+++ Fanclub-News 2018-2019 +++

2019

24

Mal wieder Bowlinglust statt Pokalfrust
Fanclub beim Frühstücksbowling aktiv

Februar


Drei Stunden aktiv Bowling zu spielen stellte sich erneut als gute Einstimmung auf das Pokalfinale der Damen in Mannheim heraus.

Da der DSC bereits zu beginn der Pokalrunde aus dem Rennen war, konnten wir diesen Sonntag anderweitig verplanen.

Spaß und Freude waren garantiert bei Frühstück, Bowlen und dem einen oder anderen Frühschoppen. Kein Animateur oder Hallensprecher musste für gute Laune sorgen.

Gesamtsieger des Vormittags wurde Dirk mit 452 Punkten.

Hier die ersten drei Plätze bei den Damen und Herren:

1. Platz Damen: Annegret (342 Punkte)
2. Platz Damen: Jessy (321 Punkte)
3. Platz Damen: Anja (303 Punkte)

1. Platz Herren: Dirk (452 Punkte)
2. Platz Herren: Matthias (387 Punkte)
3. Platz Herren: Johannes (316 Punkte)

- Peter -

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2019

6

Taktik-Workshop für Interessierte
Alex und seine Analysen

Februar


Aufgrund von einigen Meinungsverschiedenheiten im Rahmen des DSC-Stammtisches am 22. Januar hatte Alexander Waibl angeboten, für interessierte Zuschauer einen Workshop zum Thema "Taktik und Videoanalyse im Rahmen der Spielvorbereitung der DSC-Volleyballerinnen" durchzuführen.

Das Interesse war so groß, dass die Anmeldeliste vorige Woche geschlossen werden musste.

Gestern Abend war es nun soweit. Wir trafen uns mit ca. 25 Personen im "Forum Hoffnung" neben der Margonarena. DSC-Taktikblock und Stifte lagen für jeden bereit und so konnte es losgehen.

Was dann begann, übertraf meine Erwartungen bei weitem. Alex erzählte, dass jedes Spiel mit einer 90-seitigen Gegneranalyse vorbereitet wird. Darin werden die Stärken und Schwächen der Gegnerinnen in jeder einzelnen Rotation aufgeführt. Nicht nur deren Lieblingsschlag, sondern auch, ob sie den Ball lieber rechts oder links vom Körper annimmt, wird darin analysiert. Neu war für mich, dass einige Bereiche des Feldes nicht immer abgedeckt werden, da die Gegenspielerin so selten dahin schlägt und man Minuspunkte dann in Kauf nimmt um andere Richtungen besser zu blocken. (Das sind dann also die Bälle, wo ich mich bisher immer aufgeregt habe, dass da keiner zuständig ist.)

Interessant fand ich auch, dass wir nach Alex' Meinung momentan zu wenig Aufschlagfehler machen, da ein gewisses Risiko sein muss um den Gegner unter Druck zu setzen.

Spannend fand ich wie Alex uns anhand von Videos zeigte, wie sich das Mittelblockerinnen von Busto Arsizio im Rückspiel auf die Schnellangriffe von Saša eingestellt hatten und viel enger standen als im Hinspiel.

Danach erklärte Alex noch wie man den offiziellen Statistikbogen liest und was man alles daraus entnehmen kann. Fein, dann macht mir das in Zukunft auch mehr Spaß diesen zu lesen.

Gegen Ende erläuterte Alex noch mal ausführlich wie es zur derzeitigen Situation gekommen ist und wie sie aus seiner Sicht betrachten sollte. Enttäuscht und traurig machte mich, dass er erwähnte, dass einige Spielerinnen über sogenannte "soziale Medien" aufs übelste beleidigt werden. Eine Lena Stigrot z.B. kämpft auf einer Position, für die sie eigentlich nicht geholt wurde um dem Verein zu helfen. Ich als Fan möchte das honorieren anstatt auf eine verunsicherte Mannschaft draufzuhauen.

3 Stunden vergingen wie im Flug. Eines unserer Fanclubmitglieder (welches selber jugendliche Volleyballerinnen trainiert) hatte extra den Dienst getauscht und war mit seinem Bruder aus Görlitz angereist. Er sagte zum Abschied. "Die Sache hat sich auf jeden Fall gelohnt". Das sehe ich ganz genauso.

An dieser Stelle mal ein: DANKE ALEX Das muss auch mal gesagt werde.

- Ruben -

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2019

26

DSC FAN-STAMMTISCH am 22. Januar 2019

Januar


Die lange Einleitung begann mit Bernhard Obenaus, der Alex als Meistermacher schilderte, bevor das Straubing-Spiel ein Thema wurde.

Es wurde eine Mail oder ein Facebook-Eintrag eines anwesenden Fans interpretiert. Dabei kam auch Alex zu Wort. Er analysierte das Spiel sehr genau und auch die negativen Reaktionen und Mimiken von den Fans auf den Rängen. Er fragte nach, wer von den Fans die Spielberichtbögen liest. Weniger als 50 % meldeten sich daraufhin. (Es war allerdings keine Rede von den bis zum Spielende durchtrommelnden Fans aus der SZ zu hören).

Unser Fanclub wurde wegen der zu wenig variablen Trommelrhythmen kritisiert und ein Trommelworkshop angeboten. Fröhli und Ruben ergriffen daraufhin das Wort und erklärten, die anderen Zuschauer mitnehmen zu wollen und das geht mit zu schnellen Stücken beim Klatschen nicht. Frank erklärte weiter: "Ja wir haben ein Nachwuchsproblem (redaktionelle Anmerkung: wie allgemein der DSC auch bei den Zuschauern!) und suchen diesen."

Ein weiteres Thema waren die Probleme des sanierungsbedürftigen Daches der Margon Arena. Die Geschäftsstelle muss deswegen die nächsten Jahre zweigleisig mit der Ballsport Arena fahren. So gibt es dann zusätzliche Sponsorenkonflikte (z.B. Getränkesponsor) und viel zusätzliche Arbeit.

Von den Spielerinnen kamen nur wenige zu Wort. Während Mareen jede Fanregung auf den Rängen mitbekommt, hat Katharina den Tunnelblick und schaltet alles andere aus. Lena versucht für sich das Beste aus sich herauszuholen. Barbara merkte an, dass jede Spielerin im Team ihre Rolle hat. Sie weiß was sie kann und möchte KEINE "Mitleidswechsel".

Da es für den einen oder anderen eingeschüchterten Fan kaum noch Fragen gab, konnte die Veranstaltung 15 Minuten früher beendet werden.

Ach ja, eins wurde während der Veranstaltung völlig vergessen: Während die im Präsidium sitzenden Teilnehmer für Ihre Anwesenheit bezahlt werden, kommen die auf der anderen Seite Sitzenden alle freiwillig in ihrer Freizeit und bezahlen zu den Spielen Eintrittsgelder, um ihrer Mannschaft zujubeln zu dürfen.

Der DSC hat es geschafft, mit dieser Herangehensweise unangenehme Fragen von vornherein zu unterbinden, was ich gut verstehen kann...

- Bernd -

PS: Warum ich am Samstag trotz der Wetterkapriolen nach Erfurt fahren werde, weiß ich seit dem Stammtisch nicht mehr...

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2019

8

Mannschaft und Fanclub trafen sich zur
alljährlichen Glühweinfete

Januar



Alle Jahre wieder könnte man sagen...

Wenn wir richtig recherchiert haben, gibt es dieses Event des Fanclubs mit einer Unterbrechung bereits seit dem Jahr 2000. Und es bereitet immer wieder Freude, mit der aktuellen Mannschaft ins Gespräch zu kommen. So auch in diesem Jahr.
Eine Überraschung der besonderen Art hatte Bernd mit der sehr gelungenen Tischdeko, die postwendend auch fürs abschließende Gruppenfoto Verwendung fand.

Ob Spielerinnen oder Trainerstab, alle kamen ins Gespräch mit den Fanclubmitgliedern. Für das leibliche Wohl hatten viele fleißige Helfer gesorgt und so verging die Zeit an diesem schönen Abend wieder viel zu schnell.

Fotos gibt es in der "Galerie" anschauen.

























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2018

5

9. Wandertag "Fanclub & friends"
Durch die Dresdner Heide entlang der Prießnitz

September


Der Wandertag am Sonntag, 2. September stand wegen des Regens am Morgen unter dem Motto: "Wenn wir nicht aufgeben, gibt das Wetter auf".

Da Wanderleiter Jens (er war für das Wetter verantwortlich) mit der Wettergöttin in Kontakt stand und sie bezirzt hatte, regnete es schon zu Wanderbeginn nicht mehr.

Pünktlich 9.30 Uhr trafen sich fünf Fanclubmitglieder am Alaunplatz um auf Tour zu gehen. Bei letzten Tropfen von den Bäumen gingen wir immer entlang der Prießnitz durch die Heide. Vorbei an der "Meschwitzruhe-Säule" und am Waldseilgarten näherten wir uns nach 8 Kilometern unserem Mittagspausenplatz, einer kleinen Hütte nahe des Prießnitz-Wasserfalls. Dort ließen wir uns das traditionelle Fanclubwandertagspicknick schmecken. Jeder brachte etwas mit und konnte überall zugreifen.

Die Heidemühle ca. 4 Kilometer weiter war unser nächstes Etappenziel. Im dortigen Biergarten gönnten wir uns einen "Hopfenblütentee" und genossen die Pause.

Dem roten Wanderstrich folgten wir im Anschluss etwa 2,5 Kilometer zum Stausee in der Heide. Dort wurde Jens zum Entenflüsterer. Um sein letztes Brötchen los zu werden verfütterte er es an eine Ente und plötzlich waren acht Enten bei ihm, nur weibliche! Ja, sie wollten alle zu ihm...

Gestärkt mit Kuchen starten wir zum letzten Abschnitt vom Stausee zur Gleisschleife in Bühlau, noch einmal rund 2,5 Kilometer. Hier endete nach etwa 17 Kilometern unser Wandertag.

Mal sehen, wo nächstes Jahr gewandert wird.
Bis dahin.
Gut Schritt

- Johannes -

Mehr Fotos der Enthusiasten könnt ihr in der "Galerie" anschauen.

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