+++ Fanclub-News 2013-2014 +++

2014

18

Auf den Hund gekommen
5. Wanderung "Fanclub & friends"

August



Er heißt Kobold, ist ein Jahr alt und liebt Wasser. Ob Pfütze oder Bach, schmutzig oder klar, seine Nase und das Fell müssen einfach hinein. Und am Abend gefüttert werden brauchte der kleine Wollknäuel wohl auch nicht trotz herzerfrischender Jagd mit seinem Herrchen durch den Zschoner Grund.

Auf die alljährliche Wanderung hatten sich viele Fanclubmitglieder und Freunde des Fanclubs schon lange gefreut. Gestern war es dann so weit. Die Wetterprognosen widersprachen sich zwar noch am Vorabend, doch bei angenehmen Wandertemperaturen und Sonnenschein trafen wir uns 9.00 Uhr auf der Warthaer Straße. Die Häuser von Leutewitz hinter uns lassend und auch mal eine Schafweide querend verlief unsere Tour nach Nordwesten ins Tal des Zschonerbachs.

In der Nähe von Eisteich und Räuberhöhle rasteten wir, denn nicht nur Kobold war hungrig. In Kürze füllte sich die Bank mit Leckereien und manch einsamer Wanderer, der uns überholte oder entgegen kam, schielte sehnsüchtig auf das Büfett. Nach der Stärkung berichtete Frank von seinem Treffen mit der Geschäftsführerin des DSC und die ersten Ideen für die neue Saison wurden geboren.

Weiter führte unser Weg zur Zschoner Mühle, wo die ach so müden Wanderer einen Sitzplatz im Garten ergatterten. Vorm alten Mühlrad entstand noch ein Gruppenfoto, bevor es auf der anderen Seite des Baches im kühlen Grund weiter bergan ging.

Max flitzte mit seinem Kobold die Talhänge hinauf und wieder herunter. Dann sprang er im kalten Bach über die Steine, dass das Wasser nur so spritzte. So mancher steckte dem Vierbeiner Möhre und Gurke, aber auch mal ein Stück Würstchen zu. Am alten Steinbruch angekommen, genoss er dann Sabines "Wellness-Kraulen".

Vom Steinbruch aus war es nicht mehr weit bis zur Schulzenmühle. Wer sich in der Gegend auskannte, der wusste, dass das Ende der kleinen Wanderung in Kürze kommen würde. Zur Verblüffung des Wirtes („Wo kommt ihr denn alle her?“) waren plötzlich im Garten 24 Plätze belegt. Als ein paar dunkle Wolken aufzogen und der Wind auf der Höhe zusehends stärker blies, war das für uns das Zeichen zum Aufbruch. Schon nach wenigen Minuten standen wir schließlich an der Straßenbahnendhaltestelle in Pennrich, dem Endpunkt unserer Wanderung.

Für die rund 8,5 km Weg benötigten wir gut 6 Stunden. Wenn das mal keine sportliche Leistung ist…

Danke an den Wanderleiter Jens für die Auswahl der Tour und an alle Mitstreiter für die kulinarischen Genüsse und das gelungene erste gemeinsame Treffen nach dem Saisonabschluss.

Apropos: Mit dieser Wanderung schlossen wir die Saison 2013/2014 endgültig ab. Im September startet für uns mit einem geplanten Fotoshooting des Fanclubs die neue Saison. Auch auf der Website wird es dann ein paar neue Features geben und die Tabellen und Spielergebnisse der länger zurückliegenden Zeiten sind für Statistikfreunde übersichtlich abrufbar.

Nicht lange hin, dann heißt es wieder in der Margon Arena: "5 – 4 – 3 – 2 – 1 – Hey!!!"

- Peter -

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2014

22

Saisonabschlussfeier des Fanclubs
in Königsbrück

Juni




Europaweit eint nur ein einziger Standort Humanzentrifuge, Desorientierungstrainer und Höhenklimasimulationsanlage: die Abteilung Flugphysiologie der Bundswehr in Königsbrück. Hier am Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe werden Jet-Piloten geschult und müssen sich im 4-Jahres-Rhythmus einem Tauglichkeitscheck stellen.

Minister Thomas de Maizière zeigte sich 2013 bei seinem Besuch in der Einrichtung laut Pressemitteilung der Bundeswehr sehr beeindruckt, wohl nicht minder wie auch wir Fanclubmitglieder am gestrigen Nachmittag.

Einer freundlichen Einladung folgend, wurden wir gestern auf einem Rundgang von zwei Mitarbeitern des Instituts mit der faszinierenden Technik vertraut gemacht. Sehr anschaulich erläuterten sie die Einflüsse von Fliehkräften und Sauerstoffmangel auf den menschlichen Organismus und ließen uns ein ums andere Mal staunen, wenn sie mit Fakten und Zahlen nur so um sich warfen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für die großartigen populärwissenschaftlichen Erläuterungen.

Eigentlich sollte die Saisonabschlussfeier unseres Fanclubs ein klein wenig anders verlaufen. Blättert man durch unsere Chronik, haben wir bei lange geplanten Veranstaltungen immer das Quäntchen Pech mit an Bord. Wandertag am heißesten Tag des Jahres, Badfest im Hochsommer bei Kälteeinbruch und Dauerregen, kaputte Bustüren, ... Die Liste ließe sich beliebig verlängern.

Dieses Mal spielte uns zum einen die Schafskälte einen Streich und verwies uns in die Innenräume statt wie geplant den Abend im Freien genießen zu können. Zum anderen kam am Freitag die bedauerliche Nachricht: "Achsbruch!" Das betraf den Gelände-Bus, der uns eigentlich 3 Stunden lang durch das Naturschutzgebiet "Königsbrücker Heide" fahren sollte. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, einen zweiten Versuch wollen wir gern wagen, so der einheitliche Tenor des Fanclubs.

Statt mittags trafen wir uns deshalb erst am Nachmittag und nach gemütlicher Einstimmung bei Kaffee und Kuchen ging es auf Entdeckungstour wie oben beschrieben. Mit Musik, Gesprächen, Tischfußball und Billard vertrieben wir uns die Zeit, bis die fleißigen Grillmeister das Büfett eröffneten. An dieser Stelle ein Dankeschön an alle, die im Vorfeld gebacken, gekocht und eingekauft hatten und so dem Abend auch zu einem kulinarischen Höhepunkt verhalfen.

Der durchwachsene Auftritt der deutschen Fußballnationalmannschaft auf dem großen Bildschirm konnte uns die gute Laune nicht verderben und so feierten wir bis in die frühen Morgenstunden.

Für Übernachtung vor Ort war gesorgt und wer weiß, vielleicht hat jemand gar in dem Zimmer geschlafen, in dem einst Siegmund Jähn während seiner Ausbildung in Königsbrück weilte.

Ab 9.00 Uhr hatten wir zum Frühstück geladen und während der Kaffee- und Cappuccinoautomat auf Hochtouren lief, trudelten so langsam alle ein.

Bernds Enkel Max hatte uns mit seinen 12 Jahren so viel Freude mit seinem Job als "Barkeeper" gemacht, dass er mit einer La Ola und einem Geschenk des Fanclubs "geehrt" wurde. Das größte Dankeschön des Fanclubs gebührt aber Mario, der es uns überhaupt ermöglicht hat, diesen wunderschönen Saisonabschluss feiern zu können und souverän den Gastgeber gab.

Dann hieß es Betten abziehen (schließlich waren wir zu Gast bei der Bundeswehr) und Abschied nehmen. Doch der Wandertag des Fanclubs ist schon in Sicht und vielleicht trifft man sich ja mal zu der einen oder anderen Sommeraktion.

In der Fotogalerie gibt es Bilder von der Abschlussfeier zu sehen.

- Peter -

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2014

7

Meister-Fanfest im Elbegarten
Rund 120 treue Anhänger feierten mit "ihren" Mädels

Mai



Mit Fangesängen wurden sie begrüßt, die frisch gebackenen Deutschen Meister, als sie gestern gegen 17.15 Uhr im Elbegarten einliefen.


Kiki bedankte sich im Namen der Mannschaft für die Unterstützung durch die Fans in der vergangenen Saison und gab den Startschuss für einen schönen Abend, der zum größten Teil von langen und intensiven Gesprächen geprägt war. Mit der Goldmedaille am Hals plauderte es sich natürlich locker und sowohl Presse als auch Fans nutzten den sonnigen frühen Abend für viele Erinnerungsfotos. Großes Thema war verständlicherweise die Frage nach dem Kader für die kommende Saison. Die Aussagen dazu waren sehr widersprüchlich, aber die nächsten Wochen werden zeigen, welche Spielerinnen einen neuen Vertrag bekommen.

Dann war es endlich so weit, der Fanclub konnte die Ehrung der "Spielerin der Saison" vornehmen. Erstmalig wurden dazu die Zuschauer in der Margon Arena gebeten, ihr Votum abzugeben. Gut 1000 Stimmzettel galt es danach auszuzählen.

Zuvor baten Mannschaft und Geschäftsführung Frank und Peter stellvertretend für alle Fans auf die Bühne. Als Dankeschön für die geleistete Fanclubarbeit erhielten sie ein exklusives Mannschaftsfoto und symbolisch die ersten beiden Meistertrikots des DSC, die in Kürze produziert werden und dann auch von allen in der Geschäftsstelle und im Onlineshop erworben werden können.

Den Dank möchten wir so nicht für uns behalten, sondern ihn an alle Fans und Zuschauer weiterreichen, die gemeinsam mit uns geklatscht und die Mannschaft angefeuert haben und nicht unerheblich an den Siegen in manch engem Spiel beteiligt waren.

Die Pokale und Ehrenurkunden zur "Spielerin der Saison 2013/2014" gingen an:
Platz 1: Mareen Apitz
Platz 2: Rebecca Perry
Platz 3: Lisa Izquierdo-Mocasqui

Nach Sonnenuntergang loderten große, wärmespendende Feuer im Biergarten und strahlten glückliche Fangesichter an. Ob die von Wernesgrüner gesponserten 300 Liter Bier am Abend ausgetrunken wurden, entzieht sich unserer Kenntnis...

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2014

12

Halbfinale in der Polnischen Orlen Liga
Impel Wrocław - Atom Trefl Sopot

April



Am 7. und 8. April kämpften in Wrocław die beiden Mannschaften im 3. und 4. Spiel um den Einzug in das Finale der polnischen Volleyballliga. Sören, Willi, Hardy und ich wollten uns das Ereignis nicht entgehen lassen und sind im Laufe des Montags ins schlesische Wrocław gefahren.
Vor Ort haben wir im Hotel Orbita zwei Doppelzimmergebucht (ca. 20 Euro pro Person mit Frühstück). Ab 19 Uhr begann der Kartenverkauf für 15 Złoty (knapp 4 Euro) an der Abendkasse. Nach der Begrüßung beim Fanclub haben wir uns Plätze gesucht und erwarteten ein spannendes Spiel. Schnell waren Magdalena Gryka, Maren Brinker und Judith Pietersen ausgemacht. Maren und Judith standen in der Startformation. Das Spiel begann 20:30 Uhr und Impel den ersten Satz wie die Feuerwehr. Beim 3:3 stand es letztmalig im ersten Satz unentschieden. Über die Spielstände 7:3, 15:8, 24:9 und 25:11 war der Satz schnell gewonnen.

Der 2. Satz begann wie der Erste. Von Atom Trefl war nicht viel zu sehen. Teun Buijs konnte Ein- und Auswechseln wen er wollte, das Spiel von Sopot wurde nicht besser. Über die Zwischenstände 4:1, 10:3, 14:9, 21:11 gewann Impel den Satz in der nicht ausverkauften Halle 25:13.

Im 3. Satz führte Sopot 0:2. Alle erwarten ein Aufbäumen von Atom Trefl. Aber beim Stand von 3:3 war der Vorsprung aufgebraucht. Bis zum 6:6 bleibt es ausgeglichen. Danach zog Impel Wrocław die Zügel wieder an. Über die Zwischenstände 11:6, 14:9, 18:13, 18:16, 19:17 gewinnt Impel den Satz verdient mit 25:19 und damit das Spiel 3:0. Als beste Spielerin wurde Katarzyna Mroczkowska ausgezeichnet. Maren spielte gut und Judith hatte sich dem Niveau Ihrer Mannschaft angepasst.

Nach dem Spiel war kurz Zeit, der der völlig erstaunten Magdalena nachträglich zum Geburtstag zu gratulieren.

Am Dienstag starteten wir gut ausgeschlafen mit dem Tagesticket für knapp 3 Euro in die Innenstadt. Im Frühling sieht Wrocław noch viel schöner aus, als bei meinem letzten Besuch im November. Das Zwergen-Fieber war wieder schnell entfacht. Diesmal nach Plan. So manch ein Zwerg ist schwer zu finden. Der Taucher ist in einer schönen alten Schwimmhalle versteckt. Gut gelaunt fuhren wir wieder zu Halle zurück.

Da das nächste Spiel nur einen Tag später war, erwarteten wir nicht mehr so frische Mannschaften. Im ersten Satz war die Fehlerquote bei Impel schon deutlich höher als am Vortag. Bis zum 17:17 konnte sich keine Mannschaft einen Vorteil herausspielen. Sopot spielte jetzt sehr konzentriert den Satz zu Ende: 21:25.

Im 2. Satz hatte Impel Wrocław das Spiel wieder im Griff. Beim Stand von 12:4 war schon ein ansehnlicher Vorsprung herausgearbeitet und der Satz konnte mit 25:17 gewonnen werden. Gleichstand 1:1.

Im 3. Satz versuchte Atom Trefl alles, um die drohende Niederlage und das Ausscheiden im Kampf um die polnische Meisterschaft zu verhindern. Bis zum Spielstand 10:11 war es ganz eng. Auf einmal war Impel total verunsichert. Sopot zog auf 12:18 davon. Nach einer Auszeit von Impel Wrocław war der Vorsprung beim Stand von 19:19 wieder dahin. Wrocław gewann den Satz 25:23.

Der Widerstand von Atom Trefl Sopot war damit gebrochen und der 4. Satz schnell mit 25:16 gewonnen. Die Halle jubelte und die unterlegene Mannschaft schlich schnell davon. Jetzt bleiben nur die Spiele um Platz 3. Als beste Spielerin wurde Agnieszka Kąkolewska ausgezeichnet.

Nach dem Spiel gab es viel Zeit zu plaudern. Mit dem Einzug ins Finale hat Impel Wrocław auch die Champions League erreicht.

Zwei schöne Tage waren viel zu schnell vorbei. 2 Uhr waren wir wieder zu Hause.

- Bernd -

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2014

15

Hervorragender 15. Platz des Fanclubs beim Sponsorenturnier

Februar



Es war wieder einmal soweit. Der DSC hatte zum alljährlichen Sponsorenturnier geladen und 24 Mannschaften waren dem Aufruf gefolgt. Für den Fanclub gingen Jens (Cheftrainer), Gert (Co-Trainer) Jule, Manja, Alex, Ruben, René, Ronny und Mario an den Start. Einige Mannschaften hatten sich Spieler und Spielerinnen gesucht, die regelmäßig Volleyball spielen. Andere wiederum spielen nur an einem Tag im Jahr!

Unsere Mädels und Jungs erzielten folgende Ergebnisse:

Fanclub Blaues Wunder – Autohaus Pattusch 12:20
Fanclub Blaues Wunder – Sparkasse Dresden 11:17
Fanclub Blaues Wunder – Testobjekte 24:8
Fanclub Blaues Wunder – Power Team Sicherheit 19:15
Fanclub Blaues Wunder – AOK 12:17
Fanclub Blaues Wunder – Wyndham Dresden 16:15

Für unser nichteingespieltes Team war das ein hervorragendes Ergebnis. Am Ende haben sie sich damit einen guten 15. Platz erkämpft. Einige Blessuren gab es auch noch: Ruben hat sich beim 1. Spiel gleich den Fuß verletzt und konnte nicht mehr weiter spielen. Auf diesem Wege gute Besserung! Und Rene haben sie die Brille aus dem Gesicht geschossen, aber er konnte nach einer kleinen Auszeit das Turnier fortsetzen.

Die Sieger des Wettbewerbs waren:

1. Sparkasse Dresden
2. Sporthaus Haubold
3. Fleischerei Müller

Es hat allen viel Spaß gemacht und am Ende gab es für alle Teams eine Urkunde und für die Sieger ein paar Preise. Im Anschluss konnte das Büffet erobert werden. Die Mädels vom DSC waren am Anfang und Ende des Turniers auch anwesend. Sie mussten sogar nach dem Turnier selber ran. Alex hatte noch zu einer Trainingseinheit gebeten.

- Bernd -

Turnier Turnier Turnier

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2014

30

Fische satt für unseren DSChingu oder:
Schwabi machte große Augen...

Januar



Noch im "alten Jahr" hatten wir beim Brunch überlegt, dass unsere Schwabi mit der "Vollpension" für DSChingu überfordert sein könnte. Was dabei heraus kommt, wenn erwachsene Menschen gemütlich beisammen sitzen, quittierte Katha am gestrigen Abend anfangs mit großen Augen und später mit einem mehr gequälten Lächeln…

Wir waren nämlich der Meinung, dass DSChingu zwar freie Logis zusteht, fürs leibliche Wohl aber wollten wir gern sorgen. Und da alle im Biologieunterricht aufgepasst hatten war schnell ausgemacht, was solch ein Wasservogel verputzt: Fisch! Nun nahmen die Dinge ihren Lauf, eine Reuse wurde gefunden, liebevoll geschmückt und schlussendlich defilierte Katha völlig überrumpelt mit dem Netz in der Hand am Fanclub vorbei und wurde von allen mit einer Dose Fisch bedacht. Am Ende konnte Schwabi wieder lachen und posierte mit DSChingu und dem Netz für die Fotografen.

Liebe Katha, wenn du diese Zeilen liest: Wir wollten dir mit dieser Aktion DANKE sagen, dass du dich wieder liebevoll um den kleinen Fratz kümmerst. Und wenn DSChingu nicht alles auffuttert, findest du sicher jemanden, der auf Ölsardinen, Sprotten, Hering oder Makrele steht!

- Peter -

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2014

12

Auswärtsspiel für die DSC Fans -
zu Besuch bei Frieda

Januar



Wir hatten es der Frieda versprochen. Heute war es dann soweit. Zum Heimspiel in der Sporthalle am Messering im Ostragehege hatten sich 25 DSC Fans zum Punktspiel des Dresdner SSV gegen TV Altdorf auf den Weg gemacht um Friedas Verein zu unterstützen. 350 Zuschauer verfolgten ein recht einseitiges Spiel, souverän spielte der SSV sein Angriffsspiel durch. Mit hoher Konzentration setzte der SSV die Gäste unter Druck, die nie richtig zu ihrem Spiel fanden. Selbst das ständiges Wechseln der Gastmannschaft brachte nichts, um die am heutigen Tag gut aufschlagenden und annehmenden SSV Mädels ernsthaft in Gefahr zu bringen. Mit lautstarker Unterstützung gewann der SSV Satz um Satz, so dass am Ende ein klares Ergebnis zu Buche stand. 3:0 (25:20. 25:13, 25:15) hieß es nach 61 Minuten. Frieda nahm sich die Zeit nach dem Spiel bei uns vorbei zu kommen um sich für die Unterstützung zu bedanken. Mit einem 5-4-3-2-1 begrüßten wir sie herzlich. Auch Schwabi und Stocki ließen sich bei uns sehen. Den Wunsch von Frieda und ihren Mannschaftskameradinnen sie wieder bei Heimspiel zu besuchen, werden wir bestimmt erfüllen, denn es hat großen Spaß gemacht.

- Frank -

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2013

29

Jahresabschlussfeier des Fanclubs

Dezember



Heute Vormittag traf sich unser Fanclub zur Jahresabschlussfeier im Café B`liebig. In gemütlicher Runde ließen wir das scheidende Jahr Revue passieren und stimmten uns ein für kommende Aufgaben.

Nach der Enttäuschung über das verpasste Pokalfinale hoffen wir nun im europäischen Wettbewerb auf den Gegner aus dem Nachbarland. Einige Fanclubmitglieder schmiedeten schon Pläne für die Fahrt ins 530 km entfernte polnische Städtchen...

Eine kleine Überraschung wurde noch vorbereitet und nach vier schönen Stunden hieß es Abschied nehmen bis zum 18. Januar, dann sind die Ladies in Black zu Gast in der Margon Arena.

Brunch Brunch Brunch

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2013

19

Glühweinfete mit dem Fanclub zum Jahresabschluss

Dezember



Das letzte Spiel für dieses Jahr wurde am Dienstag erfolgreich in Beziers bestritten und nun konnten unsere Mädels mal ein wenig abschalten und mit dem Fanclub ein paar gemütliche Stunden bei der alljährlichen Glühweinfete verbringen.

Bis auf Kristina, Myrthe und Jule waren alle Mädels anwesend. Dazu gesellten sich noch Trainer Alex Waibl, Co-Trainer Uli Rath und Athletik-Trainer Mirco Theurer.

Schon weit vor 19.00Uhr wurde von vielen fleißigen Weihnachtswichteln die Schnittchen geschmiert, Tische und Stühle aufgebaut, das Buffet angerichtet und der Glühweinkocher in Betrieb genommen.

Nachdem alle Gäste anwesend waren gab es eine kleine Begrüßungsrede von Frank. Danach wurde das Buffet eröffnet und unsere Mädels konnten sich endlich etwas stärken nach dem anstrengenden Krafttraining zuvor im XXL.

Unsere ausländischen Spielerinnen waren natürlich sehr neugierig, was sie denn da so essen und so brachten wir ihnen in „bestem Englisch“ die Speisen etwas näher. Aber wie erklärt man einer Amerikanerin eigentlich am besten Schichtsalat?

Nachdem alle gesättigt waren redete man in gemütlicher Runde über die vergangenen Spiele und die Neuzugänge erzählten ein bisschen mehr über sich. Es kam die Frage auf, wo denn eigentlich der Plüsch-Pinguin geblieben ist, der bei den Spielen unserer Schmetterlinge immer mit auf der Trainerbank gesessen hatte? Es stellte sich heraus, dass er in der Trainerkabine vergessen wurde. Alex Waibl reagierte prompt und holte ihn mit auf die Party und fortan saß er mit am Tisch und aß fleißig Lachs-Schnittchen. Der Trainer versprach uns auch, dass der Pinguin ab Januar wieder auf der Bank mit Platz nehmen darf!

Jetzt war es Zeit für ein paar kleine Spiele. Rebecca Perry wollte unbedingt „Stille Post“ spielen! Es machte jeweils ein Wort in Englisch, ein Wort in Deutsch und zu guter Letzt sogar ein Wort in Slowakisch die Runde. Am Ende war keines der Wörter richtig, aber alle Beteiligten hatten einen Riesenspaß! Elies zeigte uns dann noch ein Geschicklichkeitsspiel, dass uns ganz schön ins Schwitzen brachte.

Zum Abschluss gab es dann noch ein Gruppenfoto mit allen Anwesenden. Alex Waibl bedankte sich noch mal beim Fanclub für die Unterstützung der Mannschaft und wünschte allen ein schönes Weihnachtsfest und ein paar erholsame Tage.

Wir bedanken uns an dieser Stelle auch bei allen Beteiligten für den gelungenen Abend. Es war schön unsere Mädels mal in einer lockeren, entspannten Atmosphäre anzutreffen ohne jeglichen Druck von außen. Wir wünschen euch einen fleißigen Weihnachtsmann, bleibt gesund und rutscht gut ins neue Jahr!

-Ronny-

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2013

4

Fanclubfahrt mit "Monikas Erlebnisreisen"

November



Samstag

Am 02.11.2013 trafen sich Yvette, Monika, Veronika, Heiko, Hans-Joachim, Ralf, Jörg, Johannes und ich unterm Strick im Dresdner Hbf. Laut Fahrplan sollte dort 08:09 Uhr ein Zug nach Wrocław (Breslau) fahren. In der Baustellenbroschüre fuhren alle Züge bis 11 Uhr nach Fahrplan. Dann kam diese Aussage (Bild 1 Fahrplananzeige Hbf).

Verwirrte Gesichter und was nun? Die nächste Information war, "Alles kein Problem", der Zug startet in Dresden-Klotzsche und auf der Strehlener Straße wartet der Schienen-ersatzverkehr. Die Busreise verlief ohne Zwischenfälle und in Klotzsche wartete Sören auf uns.

Beim Besteigen der DB-Triebwagen der Baureihe 642 sind heutzutage nicht mehr steile Stufen zu erklimmen, sondern tief hinabzusteigen. Alle Mitfahrer hatten schnell einen Platz gefunden und schon ging die Bahn ab. In Görlitz stieg Markus zu. Zudem wurde uns ein weiterer 642 angefügt. Was es mit Ihm auf sich hatte, konnten wir als seltene Zugfahrer bereits auf der Neiße-Brücke erleben. Es ging nicht weiter. Nach einem neuen Versuch, den "Problem" 642 anzukuppeln, fuhren wir weiter. Nach weiteren Störungen und einer Stunde Basteln mit dem Reparaturhandbuch wurde das Problem in Miękinia (Nimkau) (Bild 2) auf einem Nebengleis weggesetzt.

Mit neuem Elan erreichten wir Wrocław mit 90 Minuten Verspätung und wurden trotzdem herzlich von den Impel Fanclubmitgliedern Zbigniew Krzywański, Katarzyna (Kasia) Kręcisz und Łukasz Krzywański empfangen. Nun schnell zum Hotel Polonia, ul. Pilsudskiego 66 das Gepäck abstellen.

Wie jetzt, das gebuchte Hotel ist geschlossen!? (Bild 3) Also wieder 400 Meter Richtung Bahnhof zurück. Das Hotel Europejski, ul. Pilsudskiego 88 bot mehr Komfort als das geschlossene. Wir waren sehr zufrieden. Mit unseren polnischen Freunden erkundeten wir die Stadt. Im modern eingerichteten Restaurant Bernard, Rynek 35 haben wir unseren Hunger und Durst gestillt. Mittlerweile wurde es dunkel. Das brachte dem Stadtbummel keinen Abbruch, im Gegenteil, jetzt leuchtete die Stadt in einem besonderen Flair. Wir haben u. a. das Rathaus, die Elisabethkirche mit dem Denkmal für den evangelischen Theologen Bonhoeffer, die Universität und die Dom Insel gesehen.

Eine Besonderheit in Breslau sind die Zwerge. Es sind mittlerweile über 100 verschiedene Zwerge in der Stadt zu finden. Eine kleine Broschüre, erhältlich bei der Tourist Information und in den Souvenirgeschäften zeigt die Standorte in der Stadt. Das ist eine tolle Idee, die in anderen Städten zum Beispiel in Zielona Góra (Grünberg) mit Bacchus fortgeführt wird. Auch uns hatte das Zwergen-Fieber erfasst.

Müde, aber, gutgelaunt haben wir unser Hotel erreicht und wir fielen nach dem Verfolgen des DSC Punktspieles und einem Absacker schnell in die Betten.

Wroclaw Wroclaw Wroclaw
Bild 1 Bild 2 Bild 3


Sonntag

Nach dem Frühstück fuhren wir mit den gut funktionierenden öffentlichen Nahverkehrsmitteln (Tageskarte 11 Złoty) zur sanierten Jahrhunderthalle. Das ist eine architektonische Meisterleistung von 1913 vom Architekten Max Berg. Seit 2006 ist sie Weltkulturerbe. In der Halle ist auch ein modern gestaltetes Museum untergebracht. Die Ausstellung kann sehr empfohlen werden.

Nach dem Mittagessen im Polskie Smaki, ul. Pilsudskiego 74 mit typischen regionalen Gerichten fuhren wir mit der Tram zur ORBITA Halle, dem eigentlichen Ziel unserer Fahrt. Wir wurden schon vom Fanclub erwartet, uns wurde freier Eintritt gewährt und wir haben unsere Plätze im Fanblock von Impel Wrocław bezogen (Bild 4).

Schnell hatten wir Magdalena Gryka, Maren Brinker und Judith Pietersen ausgemacht. Das Spitzenspiel Impel Wrocław - ATOM Trefl Sopot wurde im polnischen Fernsehen live übertragen (Tabellen-Zweiter gegen Dritter). Nach einer Gedenkminute für den verstorbenen ehemaligen Ministerpräsidenten Taddeusz Mazowiecki wurde das Spiel angepfiffen. Impel gewann das Spiel unerwartet klar mit 3:0 (25:16, 28:26, 25:18).Wir haben eine tolle Leistung von Maren gesehen. Magdalena war wie beim DSC Wechselspielerin. Auf der anderen Seite kam Judith auch nicht über die Jokerolle hinaus. Der erfolgverwöhnte ehemalige Schweriner Trainer Teun Buijs hat noch viel Arbeit vor sich, um Sopot zum Erfolg zu führen.

Nach dem Abklatschen haben wir uns mit Magdalena, Maren und Judith getroffen (Bilder 5 und 6). Magdalena berichtete von den anderen Trainingsmethoden Ihres neuen Trainers. Judith hat in Gdańsk eine schöne Wohnung am Meer gefunden. Vor der Pressekonferenz fand auch Trainer Tore Aleksadersen Zeit für uns.

Um 17 Uhr war unsere schöne Zeit in Wrocław vorbei. Wir hatten viele tolle Erlebnisse. Die Menschen waren hilfsbereit und freundlich. Ein Besuch in Wrocław ist jederzeit zu empfehlen.

Die Rückfahrt lag wieder in den Händen von DB Regio und den Triebwagen der Reihe 642. Der "Problem" Triebwagen schaffte bis Görlitz wieder 45 Minuten Verspätung herauszufahren. Dort wurde er wieder auf den Rand gestellt. Der Begriff "Problemtriebwagen" stammt von der Zugbegleiterin. Und Sie wusste schon, am nächsten Tag ist der wieder im Umlauf.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Monika für die Organisation der Fanfahrt und unseren polnischen Freunden von Impel Wrocław bedanken. Ihr habt uns ein tolles Wochenende organisiert.

Bernd

Ich freue mich schon auf neue Fahrten von und mit Monika, gern auch wieder mit dem Zug.

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Bild 4 Bild 5 Bild 6

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