+++ Fanclub-News 2014-2015 +++

2015

10

6. Wandertag "Fanclub & friends"
Von Hainsberg nach Malter

August



Lange angekündigt und lange geplant. Der 6. Fanclub- und Freundewandertag stand an. Die diesjährige Strecke führte durch den "Rabenauer Grund" von Freital Hainsberg West nach Malter.

Wanderfreunde, bestehend aus Fanclubmitgliedern und Freunden des Fanclubs, waren der Einladung der Wanderleitung Jens und Johannes gefolgt, um den alljährlichen Wandertag zu begehen. So trafen sich 27 Personen, zwischen 8.30 Uhr und 9.00 Uhr, auf dem Hauptbahnhof um sich mit der S-Bahn auf den Weg Richtung Freital-Hainberg West zu machen. Von dort ging es zu Fuß weiter. Immer an der Weißeritz entlang folgten wir dem "Energie-Erlebnispfad", welcher uns bis Malter begleitete.

Nach etwa einer bis anderthalb Stunden war unser erster Rastplatz erreicht. Wie jedes Mal hatte jeder etwas mitgebracht, wodurch ein reich gedeckter Essenstisch entstand. Die vorbeikommenden Wanderer blickten wie immer neidisch auf unser Essensangebot. Gut gestärkt begaben wir uns zu unserem nächsten Etappenziel. Dies war die Rabenauer Mühle.

Auf unserem Weg begegnete uns natürlich auch die "Weißeritztalbahn". Mit dieser, das wussten alle, wollten wir später wieder zurückfahren. Da an der Rabenauer Mühle nichts eigenes gegessen werden durfte, machten wir nur kurz Rast. Ein Bier oder ein Eis war schnell geholt, dann ging es weiter. Etwas später wollten wir noch mal eine größere Pause machen.

Am "Wespenstein", der wurde wegen vieler Wespen von uns so getauft, legten wir dann besagten Stopp ein. Wegen der erwähnten aufdringlichen Insekten verließen wir diesen Platz aber schnell wieder und machten uns auf unsere letzte Etappe bis nach Malter. Verschwitzt und geschafft erreichten wir schließlich unser Ziel, den Bahnhof Malter.

Für eine Strecke von ca. 10 Kilometern benötigten wir bei der Hitze etwa 5 Stunden. Bei einem dem Bahnhof nahegelegenen Imbiss stärkten wir uns mit Eis, Kaffee oder Bier, bevor es wenig später zurück ging. Kurz danach fuhren wir, im nur für uns reservierten Wagen, mit der Weißeritztatbahn nach Freital-Hainsberg und von da mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof, wo nach etwa 7 Stunden unser Wandertag zu Ende ging und alle sich auf den Heimweg begaben.

Die Wanderleitung
- Jens und Johannes -

P.S.: Die Planungen für den nächsten Wandertag haben auch schon wieder begonnen. Mal sehen wo es hin geht.

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2015

31

Saisonabschlußfeier des Fanclubs
in Königsbrück zum Zweiten

Juli



Zum zweiten Mal wollte unser Fanclub die Saison mit einer Abschlussfeier in Königsbrück ausklingen lassen, wieder beim Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe.

Da im Vorjahr die geplante Busfahrt über den ehemaligen Truppenübungsplatz, heute ein Naturschutzgebiet, aufgrund eines Achsbruchs des Busses ausgefallen war, sollte es dieses Mal klappen. Zuerst die Busfahrt und anschließend gemeinsames Feiern und Übernachten auf dem Armeegelände waren geplant.

Doch wieder kam es anders. Einen Tag zuvor erhielt der Fanclub eine Absage, die Räumlichkeiten, in denen wir feiern wollten, standen kurzfristig nicht zur Verfügung.

Also was sollten wir tun? Alles ein paar Stunden vorm geplanten Treff absagen? Nein! Die Busfahrt war organisiert und bezahlt und eine Lösung zum Feiern schnell gefunden.

Trotz der Widrigkeiten trafen nach und nach alle gut gelaunt am vereinbarten Treffpunkt ein und wir liefen zum Startpunkt der Busfahrt. Bei der Fahrt durch das Naturschutzgebiet wurden wir durch große, nah aufeinander folgende Schlaglöcher gut durchgeschüttelt und erfuhren eine Menge über die Geschichte des Geländes, den Wolf, den Biber, die Bäume, einen Schmetterling und einen kleinen Krebs, der dort in Pfützen lebt. Von letzterem hatte von uns zuvor noch keiner etwas gehört, geschweige denn das Tier je gesehen. Bei einem Halt und einer kurzen Erkundung zu Fuß gelang es uns, solch einen Krebs zu fangen, so dass jeder von uns ihn einmal in Augenschein nehmen konnte. Nach einer fast dreistündigen Rundfahrt stiegen einige von uns noch auf einen Aussichtsturm, um das Naturschutzgebiet von oben zu betrachten.

Kurz danach war die Busfahrt beendet und wir gingen zurück zum Bundeswehrgelände, wo einige Fanclubmitglieder, die nicht mitgefahren waren, auf uns warteten.

Einige nutzten die Zeit bis zum Grillen am Abend zum Volleyballspielen auf dem Volleyballfeld des Truppenübungsplatzes. Ohne Volleyball geht es bei uns wohl doch nicht.

Beim anschließenden Grillen und Abendessen saßen wir zusammen und ließen den Abend bei Spaß und lustigen Gesprächen ausklingen.

Die nächste anstehende Fanclubveranstaltung ist der alljährliche Wandertag. Mal sehen, was da auf uns zukommt?

- Johannes -

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2015

18

Saisonabschluß in der Polnischen Volleyball Orlen Liga

Mai


Als Tabellenvierter der Hauptrunde spielte Impel Wrocław gegen Polski Cukier Muszynianka Muszyna um die Bronzemedaille.

5 Volleyballfans hatten nach der Dresdner Meisterfeier noch nicht genug vom Volleyball und fuhren am 09.05.2015 von Dresden nach Wrocław. Dort spielte Impel Wrocław im Modus Best-of-Five gegen Polski Cukier Muszynianka Muszyna. Die ersten beiden Spiele in Muszyna hatte Impel verloren (3:0 und 3:2). Wir waren gespannt, wie sich Impel gegen das vorzeitige Ende in der Meisterschaft stemmen würde. Zuerst waren wir überrascht, dass nur 1800 Besucher in die 3000 Zuschauer fassende Orbita Halle gekommen waren.

In der Startaufstellung war auch Magdalena Gryka. Bis zum 10:10 verlief der erste Satz ausgeglichen. Danach konnte sich Muszyna absetzen 11:15. Auch ein Wechsel im Zuspiel Jenna Hagglund für Magdalena Gryka änderte nichts. Polski Cukier Muszynianka Muszyna gewann den Satz verdient mit 18:25.

Ab dem 2. Satz blieb Jenna Hagglund die Zuspielerin. Zunächst führte Muszyna 0:2, 2:4. Impel Wrocław konnte den Satz aber drehen und führte 12:6. Beim 13:8 gelang der nur 1,77m großen Jenna Hagglund ein Blockpunkt. Magdalena Gryka wurde bei Aufschlägen für Agnieszka Kąkolewska eingewechselt. Impel gewann den Satz sicher mit 25:16.

Mit diesem Elan begann Impel auch den 3. Satz und führte 3:0. Zur 1. technischen Auszeit 8:5 waren Sören und Hans-Joachim so begeistert, dass Sie die Impel-Fahnen schwenkten. Zur 2. technischen Auszeit hatte Impel den Vorsprung auf 16:10 ausgebaut. Nach einer 20:12 Führung für Impel Wrocław brachte es Polski Cukier Muszynianka Muszyna noch fertig den Satz zu drehen und gewannen den Satz mit 26:28 nach einem Impel-Block ins Aus. In mein Notizbuch hatte ich „Vorentscheidung?“ eingetragen.

Im 4. Satz wechselte die Führung mehrfach und blieb bis zum 14:14 ausgeglichen. Der nächste Punkt nach einer strittigen Schiedsrichterentscheidung ging an Impel 15:14. Die Führung gab Impel Wrocław nicht mehr ab und gewann den Satz mit 25:20.

Tore Aleksandersen wirkte im 5. Satz sehr ernst und gab kaum noch Anweisungen. Impel führte 12:10, konnte den Vorsprung nicht halten und es stand beim 14:14 wieder unentschieden. Am Ende gewann Polski Cukier Muszynianka Muszyna auch diesen Satz mit 14:16. Und damit das dritte entscheidende Spiel. Für Impel Wrocław endete die Saison mit einem enttäuschenden 4. Platz. Welche Auswirkungen diese Plazierung auf die Mannschaft hat konnte man schon nach wenigen Tagen feststellen. Tore Aleksandersen verlässt Wrocław. Neuer Trainer ist Nicola Negro. Auch bei den Spielerinnen wird es viele neue Gesichter geben. Als erstes wechselte Katarzyna Skowrońska – Dolata von Rabita Baku an die Oder! Einen gültigen Vertrag für die neue Saison hat Magdalena Gryka. Verlängert wurde der Vertrag mit Moniką Ptak, auch mit Agnieszką Kąkolewską und Agatą Sawicką sollen die Verträge verlängert werden. Damit war auch der Weg frei für Denise Hanke wieder nach Schwerin zu wechseln, wo Sie für 2 Jahre unterschrieben hat.

Polnischer Meister wurde wie im letzten Jahr Chemik Police.

Für Heike Beier endete die Saison in Polen auch nicht berauschend. Sie verlor ihr letztes Meisterschaftsspiel BKS Aluprof Bielsko-Biała - Budowlani Łódź ebenfalls am 09.05.2015 mit 1:3. In der neuen Saison wird Sie für Budowlani Łódź spielen.

- Bernd -

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2015

5

Fanfest mit dem Deutschen Meister im Elbegarten

Mai



Nachdem die Mannschaft samt Meisterschale herzlich begrüßt wurde richtete Herr Dittrich einige Dankesworte an Fans, Sponsoren und Angestellte des Vereins. Als er verkündete dass Michelle für ein weiteres Jahr in Dresden bleibt, gab es einen tosenden Applaus. Was diese Spielerin dem Dresdner Publikum wert ist, sollte sich kurz danach bei der vom Fanclub vorgenommenen Auswertung zur „Spielerin der Saison“ herausstellen.

Nachdem unser Fanclubchef Frank Fröhlich festgestellt hatte, dass in diesem Jahr eigentlich alle Spielerinnen unsere Spielerin der Saison sind, wurde die Wahl an der sich über 1000 Besucher! der Margonarena beteiligt hatten ausgewertet und siehe da jene Michelle Bartsch hat diese Wahl in diesem Jahr vor Lisa Isquierdo und Molly Kreklow gewonnen. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Anschließend wurde das von “Wernesgrüner gesponsorte Fanbierkonto (Danke!) geplündert und es war endlich einmal genügend Zeit sich mit Spielerinnen, Trainerteam und anderen Fans zu unterhalten, einige Erinnerungsfotos zu schießen und den Abend zu genießen.“

Die Zeit verging wie im Flug und so war es bereits dunkel, ehe die meisten den Heimweg antraten.

Am Ende dieser langen, erfolgreichen Saison möchte ich mich hier mal bei Denjenigen bedanken, welche sonst nicht immer so im Mittelpunkt stehen:

Danke an den Scout, die Physios und den Athletiktrainer.
Danke an die Spielerinnen, welche fast die ganze Saison neben dem Spielfeld standen, aber trotzdem wichtig waren.
(Warum fehlte eigentlich Steffi Kuhn zur Siegerehrung?)
Danke an Diejenigen, die mühsam Sponsorengelder auftreiben.
Danke an die Leute, welche die Margonarena immer so gut füllen.
Danke an Diejenigen, welche immer mal hier auf unserer Homepage vorbeischauen.
Danke an alle, die immer vergessen werden !!!!

Danke aber an die Spielerinnen und das Team um die Mannschaft. Ohne euch würde uns in Dresden hier was fehlen!!!!!

In der Hoffnung, dass wir einen großen Teil dieser tollen Mannschaft im Herbst wieder sehen wünscht euch der Fanclub einen schönen Sommer!

- Ruben -

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2015

26

Sportfreunde helfen Sportfreunden
Fanclub stellt erneut Helferteam zum 18. OEM

April



Ob Regen oder Sonnenschein - der Fanclub stellte nunmehr zum zweiten Mal das Gros der Helfer am Versorgungspunkt "Fährgarten Johannstadt", insgesamt war es das dritte Engagement beim OEM. 15 Fans und Freunde des Fanclubs begannen pünktlich 8.00 Uhr mit dem Aufbau, Obstschnippeln und Getränkeeinfüllen. 3,7 km vorm Ziel galt es, die Läufergruppen des 10-km-Laufs, des Halbmarathon und des Marathons zu versorgen.

Wasser war bei dem Sonnenschein und den doch recht angenehmen Temperaturen am gefragtesten. Doch hätte es für die eine oder andere Läuferin bzw. Läufer auch Sonnenschutzcreme sein können...

Neben Kerstin ("Tzscherli"), die mit dem Kinderwagen kurz zu Besuch kam, sauste wieder Micki Dömeland beim 10.000 m-Lauf an uns vorbei.

Erneut hatten die Streckenposten ihre liebe Not, die unbelehrbaren Radfahrer von der Laufstrecke zu bekommen, ansonsten verlief der Tag recht entspannt. Wäre nicht der kurze Gewitterguss gewesen, könnte man sagen: Alles in sprichwörtlich "trockenen Tüchern". Doch verdrießen konnte uns der Regen nicht, denn wir freuen uns alle auf den Mittwoch und das vielleicht alles entscheidende dritte Finalspiel.

Oberelbemarathon Oberelbemarathon Oberelbemarathon
Oberelbemarathon Oberelbemarathon Oberelbemarathon

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2015

5

3. Stammtisch
der Saison 2014/2015

März



Schon im Oktober hatten wir, den Spielplan im Blick, die drei Stammtischtermine festgelegt und die Location fest gebucht. Damals konnte keiner ahnen, dass zwei schwarz-gelbe Fußballteams an diesem Abend in Dresden aufeinander treffen und Tausende Sportfans in ihren Bann ziehen würden.

Entsprechend klein war die Runde, die sich um Trainer Alexander Waibl und den Vorstandsvorsitzenden Dr. Jörg Dittrich geschart hatte. Doch wie schon bei den vergangenen beiden Veranstaltungen kam eine gemütliche Atmosphäre auf, eben Stammtisch im wahrsten Wortsinne.

Im Plauderton erfuhren die Fans vom Schneechaos in Istanbul und den verzweifelten Anstrengungen, die Mannschaft nach Hause zu bringen. Die beiden Gäste erläuterten uns die Vorgehensweise bei Neuverpflichtungen vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift und es gab Infos zur positiven Zusammenarbeit mit dem MDR, der in den letzten Jahren seine Berichterstattung über die Spiele des DSC stark ausgebaut hat.

Alex analysierte aus seiner Sicht das Pokalfinale 2015 vom vergangenen Sonntag und wir alle waren uns einig:
5 Jahre Abstinenz von Halle/W. sind genug!!!

- Peter -

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2015

24

18. Platz für unseren Fanclub
beim Sponsorenturnier in der Margon Arena

Februar



Eines vorweg, bei 30 Mannschaften haben wir uns gestern als Fanclub echt gut verkauft. Es war ein hartes Turnier mit 7 Spielen. In unserem Team waren Jessy, Eileen, Gerd, Ruben, Mario, Jens, Micha, Matthias und ich.

Unsere Gegner: Team Plus Server 13:10 gewonnen, Team Landeshauptstadt 13:7 gewonnen, Team Geballte Energie 9: 11 verloren, Team WG Aufbau 7:9 verloren. Damit waren wir guter Dritter in der Vorrundengruppe.

Nächste Runde gegen Power Team Sicherheit 8:10 verloren, Team VNG 8:8 unentschieden und Platzierungsspiel gegen Amcard & Frieds 7:10 verloren.


Damit war klar, dass wir nicht unter die letzten 12 Teams gekommen sind. Unterm Strich haben wir aber nicht so schlecht gespielt. Denn wir sind 18. geworden. Wir haben Spaß gehabt und es hat sich niemand verletzt. Auch unserer Anhang war lautstark. Uns unterstützten: Erhard, Bernd, Vroni, Jörg, Sabine, Yvette und Max.

Gern können wir das mal wieder machen, im Sommer ist ja Zeit dafür. Jetzt freuen wir uns wieder auf unsere Mädels, die haben auch mal vorbei geschaut, Schwabi, Stocki, Chloe, Izzy und Jule waren da.

Am Ende des Tages gab es noch reichlich Bier und lecker Essen. Nächstes Jahr wollen wir wieder starten, es gibt ja noch Potential nach oben.

- Frank -

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2015

20

2. Volleyball-Stammtisch
der Saison 2014/2015

Januar



Am 19.01.2015 19:30 Uhr trafen sich die volleyballinteressierten Fans in der Gaststätte "Zur Post" auf der Pirnaer Landstraße zum Stammtisch. Chloe Ferrari und Katharina Schwabe waren unsere prominenten Gäste des Abends.

Frank eröffnete die Gesprächsrunde und gratulierte den Mädels zum Gewinn der sächsischen Sportlerumfrage.

Chloe spielt seit 10 Jahren Volleyball und hofft bald für den DSC auflaufen zu können. Bisher hatte ein Anschwellen des operierten Knies das immer wieder verhindert. Sie ist begeistert von der Atmosphäre in der Margon-Arena. In den USA sind die Hallen größer, doch die 1000 Besucher lassen die Hallen dann eher leer aussehen.

Katharina berichtete vom Fortgang Ihres Heilungsprozesses. Ein Arztbesuch diese Woche wird zeigen, ab wann sie wieder ins Training einsteigen kann. Sie berichtete auch über die Vorgehensweisen und Problematiken, die mit Dopingkontrollen verbunden sind.

Der Abend verging wieder wie im Fluge. Ein Dankeschön an die Beiden und auch an das aufmerksame Personal der Gaststätte.

Indessen saß die restliche Mannschaft des Dresdner SC beim Videoabend mit Analyse in Vorbereitung auf das nächste Champion League-Spiel gegen den LP Salo.

Das vom Dresdner SC organisierte Public Viewing zum Champions League-Spiel Dinamo Moskau vs. Dresdner SC findet am 28.01.2015 um 17 Uhr im selben Raum und unser nächster Stammtisch am 03.03.2014 statt.

- Bernd -

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2015

1

Mal schnell zur "Außenstelle" von Schwerin

Januar



Während viele treue Fans sich gestern auf den Weg zum Prestigespiel SSC-DSC nach Schwerin begeben haben, fuhren Bernd, Ralph, Achim und ich ins 250 km entfernte Breslau zur "Außenstelle" Schwerin. Was "Außenstelle"?

Unter dem ehemaligen Meistertrainer des SSC Tore Aleksandersen spielen bei Impel Wroclaw Denise Hanke, Berit Kauffeldt, Mira Topic ( alles ehemalige Spielerinnen vom SSC), vom USC Münster Hana Cutura, unsere ehemalige 2. Zuspielerin Magda Gryka und erst seit dieser Woche Jenna Hagglund von den Roten Raben.

Im Vorfeld hatte es in den polnischen Medien Veröffentlichungen gegeben, dass bei Magda Herz-Rhythmus-Störungen diagnostiziert wurden. Deshalb habe man schnell Jenna verpflichtet. Um so erstaunter waren wir, dass Magda beim Spitzenspiel gegen den amtierenden polnischen Meister Chemik Police von Beginn an auf dem Feld stand. Und wie sie spielte!! Wir waren hellauf begeistert. Neben ihr machte auch Mira Topic viele Punkte. Trotzdem musste sich Impel nach 3 Sätzen geschlagen geben (23:25, 21:25, 19:25).

Denise und Berit erhielten leider keine Einsätze.

Für uns war es ein sehr schönes Spiel mit vielen zum Teil sehr langen Ballwechseln. Anschließend hatten wir Gelegenheit mit Tore zu sprechen. Er sagte uns, dass seine Mannschaft in den Sätzen den Vorsprung nicht halten kann und sich in der Schlussphase immer einfangen lässt. Kommt uns aus den letzten Jahren irgendwie bekannt vor.

Auch Magda hat sich sehr viel Zeit für uns genommen. Was Ihre Gesundheit anbetrifft, haben ihr die Ärzte wieder grünes Licht gegeben. Also Entwarnung, jetzt hat Impel aber 3 Zuspielerinnen mit der raschen Verpflichtung von Jenna. Um so erstaunter war Magda, dass sie bei dem Spitzenspiel das Vertrauen des Trainers erhielt.

Rasch verging die Zeit und gegen 21.00 Uhr haben wir die Heimreise angetreten. Vorher hatte uns Denise noch informiert, dass es in Schwerin 0:1 stand. (Das Endergebnis haben wir dann auf der Autobahn im Raum Görlitz erfahren und uns riesig gefreut!)

Von allen ehemaligen Bundesligaspielerinnen und vom Trainer von Impel sollen wir lieb grüßen und die besten Wünsche für 2015 übermitteln!

Diesen Wünschen möchte ich mich anschließen!

- Monika -

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2014

19

Glühweinfete 2014

Dezember



Gestern war es wieder einmal soweit. Der Fanclub traf sich mit der Mannschaft und dem Trainerteam bei frühlingshaften Temperaturen zur alljährlichen Glühweinfete.

Nach ein paar einführenden Worten von Peter auf Englisch (aktuelle Amtssprache beim DSC), wurde jede Spielerin noch einmal in ihrer Muttersprache (Englisch, Weißrussisch/Russisch, Slowakisch und Holländisch) willkommen geheißen.

Danach durfte das Buffet gestürmt werden, was von Jahr zu Jahr immer üppiger wird. Was hier gestern wieder aufgefahren wurde an Platten, Salaten, Kuchen und diversen Getränken ist aller Ehren wert. Großen Dank an die vielen fleißigen Helfer!
Natürlich durfte der Glühwein nicht fehlen. Neben dem traditionellen roten Glühwein gab es dieses Jahr auch heißen Hugo, der bei der Mannschaft super ankam.

Nachdem sich alle gestärkt hatten, bildeten sich diverse Gesprächsrunden und es wurde über das Mittwochsspiel in Wiesbaden, die Hinrunde allgemein und natürlich auch über das Pokal-Aus in Vilsbiburg geredet. Aber auch Themen abseits des Volleyballs wurden besprochen. So erhielt man Einblicke über den Musikgeschmack des Trainers und auf welchen Konzerten er schon war. Von den Neuzugängen erfuhr man, dass sie bisher noch nicht die Zeit gefunden haben, die Stadt etwas näher kennenzulernen. Die meisten haben es aber schon auf den Striezelmarkt geschafft und waren hellauf begeistert von der Atmosphäre.

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto löste sich die gemütliche Runde langsam auf.

Unser Dank geht an die Mannschaft und das Trainerteam, dass sie es trotz der vielen englischen Wochen geschafft haben, diesen Termin möglich zu machen. Wir wünschen allen Beteiligten ein erfolgreiches letztes Heimspiel in diesem Jahr und ein paar schöne erholsame Weihnachtstage.

- Ronny -

Fotos: Hans-Uwe Kilisch

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2014

30

Auf in den Norden!!!
4 Fanclubmitglieder in Finnland

November



Als die Auslosung in der CL vollzogen war und nicht die üblichen türkischen, ukrainischen und aserbaidschanischen Teams unsere Gegner wurden stand fest: Finnland, das wär's doch mal. Schnell war aufgeklärt, wo Salo auf der Landkarte zu finden ist. Die Lage zwischen der alten (Turku) und aktuellen Hauptstadt (Helsinki) wurde für gut befunden.

Unseren Micha trieb die Neugier auf Land und Leute um. Er erkundete Südfinnland kreuz und quer mit der Eisenbahn. Uns Anderen hatten es wie oben erwähnt, die Hauptstädte angetan. Leider haderte der Wettergott mit uns und machte mit Nebel und Nieselregen dem November alle Ehre. Wir waren entweder eine Woche zu spät, denn überall lagen noch tauende Schneeberge herum, oder ein paar Tage zu früh, so unser Fazit. Dass neuer Schnee angekündigt war, wussten wir, dass wir die ersten Flocken davon noch beim Abflug sehen würden, war die Zugabe.

Frühes Aufstehen am Dienstag, 25.11. und Abfahrt 4.30 Uhr, denn unser Flug sollte schon 9.10 Uhr von Berlin-Tegel nach Helsinki gehen. Mit einer guten halben Stunde Verspätung hoben wir schließlich ab, waren aber dennoch fast pünktlich am Ziel. Reibungslos klappte die Abholung des Mietautos und bereits gegen 15.00 Uhr Ortszeit erreichten wir entspannt Salo. Die finnische "Nacht" kam so schnell wie erwartet und so fiel die Erkundung der Stadt und die erste Stippvisite zur Salohalli in die Dunkelheit. Die Spielstätte des LP Viesti war schnell gefunden, denn Salo ist ein sehr überschaubares Städtchen. Der Rückweg wurde von uns dann doch schneller als beabsichtigt bewältigt, denn es begann wie aus Kannen zu schütten.

Am Mittwoch hieß unser Ziel Helsinki. Mehr darüber ist unter der Rubrik "Zu Besuch" zu erfahren. Ebenso über den Kurztrip am Donnerstag nach Turku. Die älteste Stadt Finnlands liegt im Südwesten des Landes und hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Wettersituation jedoch machte uns auch hier einen kleinen Strich durch die Rechnung, so dass wir uns aufs Stadtzentrum beschränkten und schon am frühen Nachmittag zurück in Salo waren. Es blieb noch genügend Zeit für einen Bummel durch ein Einkaufszentrum, das sich im gleichen Gebäude wie unser Hotel befand.

Kurz vor 17.00 Uhr trafen wir vier uns dann, um gemeinsam zum eigentlichen Hauptzweck unserer Reise zu fahren. Wer mehr zum Spiel unserer Mädels lesen möchte, kann unter "Spielbericht" nachschauen.

Während Micha vor seinem Abflug am Freitagnachmittag noch per Zug unterwegs war, hatten wir zum Schluss der Tour die Felsenkirche in Helsinki (Temppeliaukion kirkko) auf unserem Plan stehen. Wir reihten uns ein in die Zahl der rund 500.000 Besucher jährlich. Das beeindruckende Bauwerk wurde 1969 fertig gestellt und glänzt mit seiner brillanten Akustik, die auch wir genossen.

Dann hieß es leider Abschied nehmen, schneller als gedacht waren wir am Flughafen und unser VW Golf hatte statt 12 km zum Beginn unserer Tour nun rund 650 km auf dem Tacho.

Die Zeit bis zum Abflug verging recht schnell, unsere Maschine startete diesmal pünktlich, unser Auto hatte in Berlin treu und brav auf uns gewartet und so waren wir gegen 23.00 Uhr wieder daheim in Dresden.

- Peter -

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2014

4

1. Volleyball-Stammtisch
der Saison 2014/2015

November



Der erste Stammtisch des Fanclubs in der Saison 2014/2015 am gestrigen Abend war ein voller Erfolg. Darin waren sich am Ende wohl alle Beteiligten einig.

Nicht zuletzt wegen der recht überschaulichen Zahl der Besucher (21) kam von Beginn an so etwas wie familiäre Stimmung auf. Unser Gast, die Geschäftsführerin Sandra Zimmermann hatte neben Zahlen und Fakten auch die eine oder andere Anekdote zu erzählen. Ob Fragen zu Sponsoren, zum Hallenbelag, zu Neuverpflichtungen, Auswärtsfahrten oder den vielen Reisen des DSC in den europäischen Wettbewerben, Sandra fesselte die Zuhörer mit ihren Ausführungen.

Im stilvoll geschmückten Saal der Gaststätte „Zur Post“ (Danke an Bernd für die Idee und Umsetzung) verging die Zeit wie im Fluge.

Trotz offiziell verkündetem Ende der Veranstaltung dachte noch keiner ans heimgehen. Stattdessen suchte unser Gast das Gespräch mit den Fans und hatte immer wieder Fragen zu beantworten.

Diesen Einstieg in eine neue Präsentation der Stammtische werten wir als sehr gelungen. Gäste sollen sich zukünftig nicht mehr in einem Präsidium den Fragen stellen, sondern in gemütlicher Runde plaudern. Eben wie am Stammtisch. Unser Ziel ist es zudem, den Gästen Einblick in unsere Fanclubarbeit zu geben und so ein gegenseitiges Verständnis zu vermitteln.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Stammtisch am Montag, 19. Januar 2015 um 19.30 Uhr an gleicher Stelle und laden euch dazu herzlich ein.

- Peter -

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2014

18

Auf den Hund gekommen
5. Wanderung "Fanclub & friends"

August



Er heißt Kobold, ist ein Jahr alt und liebt Wasser. Ob Pfütze oder Bach, schmutzig oder klar, seine Nase und das Fell müssen einfach hinein. Und am Abend gefüttert werden brauchte der kleine Wollknäuel wohl auch nicht trotz herzerfrischender Jagd mit seinem Herrchen durch den Zschoner Grund.

Auf die alljährliche Wanderung hatten sich viele Fanclubmitglieder und Freunde des Fanclubs schon lange gefreut. Gestern war es dann so weit. Die Wetterprognosen widersprachen sich zwar noch am Vorabend, doch bei angenehmen Wandertemperaturen und Sonnenschein trafen wir uns 9.00 Uhr auf der Warthaer Straße. Die Häuser von Leutewitz hinter uns lassend und auch mal eine Schafweide querend verlief unsere Tour nach Nordwesten ins Tal des Zschonerbachs.

In der Nähe von Eisteich und Räuberhöhle rasteten wir, denn nicht nur Kobold war hungrig. In Kürze füllte sich die Bank mit Leckereien und manch einsamer Wanderer, der uns überholte oder entgegen kam, schielte sehnsüchtig auf das Büfett. Nach der Stärkung berichtete Frank von seinem Treffen mit der Geschäftsführerin des DSC und die ersten Ideen für die neue Saison wurden geboren.

Weiter führte unser Weg zur Zschoner Mühle, wo die ach so müden Wanderer einen Sitzplatz im Garten ergatterten. Vorm alten Mühlrad entstand noch ein Gruppenfoto, bevor es auf der anderen Seite des Baches im kühlen Grund weiter bergan ging.

Max flitzte mit seinem Kobold die Talhänge hinauf und wieder herunter. Dann sprang er im kalten Bach über die Steine, dass das Wasser nur so spritzte. So mancher steckte dem Vierbeiner Möhre und Gurke, aber auch mal ein Stück Würstchen zu. Am alten Steinbruch angekommen, genoss er dann Sabines "Wellness-Kraulen".

Vom Steinbruch aus war es nicht mehr weit bis zur Schulzenmühle. Wer sich in der Gegend auskannte, der wusste, dass das Ende der kleinen Wanderung in Kürze kommen würde. Zur Verblüffung des Wirtes („Wo kommt ihr denn alle her?“) waren plötzlich im Garten 24 Plätze belegt. Als ein paar dunkle Wolken aufzogen und der Wind auf der Höhe zusehends stärker blies, war das für uns das Zeichen zum Aufbruch. Schon nach wenigen Minuten standen wir schließlich an der Straßenbahnendhaltestelle in Pennrich, dem Endpunkt unserer Wanderung.

Für die rund 8,5 km Weg benötigten wir gut 6 Stunden. Wenn das mal keine sportliche Leistung ist…

Danke an den Wanderleiter Jens für die Auswahl der Tour und an alle Mitstreiter für die kulinarischen Genüsse und das gelungene erste gemeinsame Treffen nach dem Saisonabschluss.

Apropos: Mit dieser Wanderung schlossen wir die Saison 2013/2014 endgültig ab. Im September startet für uns mit einem geplanten Fotoshooting des Fanclubs die neue Saison. Auch auf der Website wird es dann ein paar neue Features geben und die Tabellen und Spielergebnisse der länger zurückliegenden Zeiten sind für Statistikfreunde übersichtlich abrufbar.

Nicht lange hin, dann heißt es wieder in der Margon Arena: "5 – 4 – 3 – 2 – 1 – Hey!!!"

- Peter -

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