+++ Fanclub-News 2015-2016 +++

2016

12

Natur pur, Fliegerfeeling und Smalltalk -

Saisonabschlussfeier des Fanclubs in Königsbrück

Juni


Nunmehr zum dritten Mal durften wir es uns zum Saisonende in Königsbrück gut gehen lassen. Mario und Max hatten Tresen und Grill fest in ihrer Hand, viele fleißige Hände im Vorfeld eingekauft, gebacken und Salate etc. zubereitet. Einen "160. Geburtstag" galt es noch würdig nachzufeiern und so endete der Samstagabend für die meisten erst am frühen Sonntagmorgen.

Nach dem Kaffeetrinken wurde die Saison ein wenig analysiert und über die Fanclubarbeit berichtet. Passend zum Thema lief anschließend im Fernsehen Beachvolleyball und die "Youngster" sausten auf der Wiese selbst dem gelb-blauen Ball hinterher. Mario kredenzte am Abend Leckeres vom Grill und dann nutzten alle das schöne Wetter, um noch draußen zu sitzen. Nach und nach trieb die Frische der aufziehenden Nacht alle ins Innere, bis auch der letzte ins Bett fand.

Singende Buchfinken und hämmernde Spechte weckten uns, intakte Natur abseits von Stadt- und Verkehrslärm so weit man schaute und hörte. Ab 9.00 Uhr war Frühstück angesagt und zwei Stunden später marschierten alle satt und zufrieden gemütlich zum Parkplatz.

Nach herzlicher Verabschiedung ging es heim und die Saison 2015/2016 ist nun auch für uns Fanclubber endgültig Geschichte.


Wie wird das neue DSC-Team aussehen? Was kommt 2016/2017? Viele Fragen, die bis zum Herbst noch beantwortet werden oder uns ab Oktober wieder umtreiben. Bis dahin wünschen wir allen eine schöne Sommerpause und sagen noch mal Danke an alle Helfer für die gelungene Fete.

- Peter -

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2016

14

Grüne Freunde -

Saisonabschluß in der polnischen Volleyball ORLEN Liga

Mai


Wie der Dresdner SC hat auch Chemik Police das Double geschafft. Momentan ist keine Mannschaft der ORLEN Liga in der Lage, dieser Mannschaft über die Saison Paroli zu bieten. Zweiter wurde PGE Atom Trefl Sopot und den dritten Platz erspielte sich Impel Wrocław.

In dieser Saison waren 3 deutsche Spielerinnen in der Liga im Einsatz. Heike Beier spielte bei Budowlani Łódź und wurde mit Ihrer Mannschaft fünfter. Sie erspielte über die Saison 322 Punkte und wurde damit achtbeste Punktesammlerin der Liga. Auf Platz 1 landete Katarzyna Skowrońska-Dolata von Impel Wrocław mit 404 Punkten.

Sören hatte es sich nicht nehmen lassen, zum letzten Saisonspiel am 28.04.2016 in der 13.000 Zuschauer fassenden Atlas Arena in Łódź gegen Polski Cukier Muszynianka Enea dabei zu sein. Bei 1250 Zuschauern kam in der Arena nicht die richtige Stimmung auf.

Heike Beier wird in der kommenden Saison in Łódź bleiben. Lenka Dürr und Magdalena Gryka spielten bei Impel Wroclaw. Während Libera (Wirbelwind) Lenka eine erfolgreiche Saison spielen konnte, kam Magdalena in dieser Saison an Zuspielerin Milena Radecka nicht vorbei. Sie kam nur zu Kurzeinsätzen.

Alle drei Spielerinnen freuten sich immer riesig über Besucher aus Deutschland.

Aus finanziellen Gründen verzichten PGE Atom Trefl Sopot und Impel Wrocław auf eine Teilnahme an internationalen Wettbewerben in der nächsten Saison!

- Bernd -

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2016

5

Fanfest am Elbufer -

Feiern mit den Mädels im Elbegarten

Mai



Bereits zum dritten Mal luden die Spielerinnen des DSC zum Fanfest in den Elbegarten am Blauen Wunder. Zwei Premieren gab es; zum einen die Feier des Doubles in diesem Rahmen und ein Wetterchen, dass einem solchen Meister und Pokalsieger überhaupt nicht würdig war.

Über 700 Fans hatten im Vorfeld in der Margon Arena bei zwei Heimspielen der Playoffs ihr Votum zur "Spielerin des Jahres" abgegeben und das Kreuzchen hinter ihre Favoritin gesetzt.

17:00 Uhr. Beinahe überpünktlich standen die Spielerinnen, nur zum Teil von einem Partyzeltdach geschützt, bereit. Die Übergabe der Pokale an die Spielerinnen der Saison erfolgte in der Amtssprache des DSC (Englisch) und der Amtssprache der Fans (Deutsch) und zum Schmunzeln der Gäste für die Zweitplatzierte Krissi mit ein paar lieben Worten in Schul-Russisch. Vor der Landessprache der Drittplatzierten, Nneka, musste ich jedoch kapitulieren.

Nicht zum ersten Mal passierte es uns, dass eine Siegerin der Ehrung nicht beiwohnen konnte. Dieses Mal war es Michelle, die sich bereits auf den Weg zu ihrer Nationalmannschaft gemacht hatte. Trotz grauem Wetter strahlte ihr Ehemann, der stellvertretend für seine Frau Pokal und Ehrenurkunde entgegennahm.

Von Sabine wieder liebevoll gestaltete kleine Geschenke wurden überreicht und Dankesworte für die tolle Saison, verbunden mit den Wünschen, möglichst viele Spielerinnen im Herbst wiederzusehen, beschlossen den offiziellen Teil.

Kälte und Nässe taten der Veranstaltung keinen Abbruch und Petrus drehte wenigstens nach der Ehrung der Mannschaft den Hahn zu. Nachdem Aufstellung genommen wurde für ein Gruppenbild, folgte der gemütliche Teil. Gespräche, Autogrammwünsche, gemeinsame Fotos - für alles waren die Mädels in gelöster Atmosphäre zu haben.

Wie lange die 340 Liter Wernesgrüner gereicht haben, keine Ahnung. Mit der Abenddämmerung kam auch die Kälte von der Elbe heraufgezogen, ein Zeichen für viele Gäste, sich zu verabschieden.

- Peter -

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2016

24

Public Viewing im
Wyndham Garden Hotel

April


Wie gewonnen, so zerronnen...

Schon über eine Stunde vor dem Anpfiff in Stuttgart kamen die ersten Fans ins Wyndham Garden Hotel, um sich die besten Plätze hinter dem Beamer zu sichern. Schlussendlich fieberten rund 35 Zuschauer mit den Mädels mit, davon 7 Fanclubmitglieder.

Hotelgäste, die vielleicht zeitig schlafen wollten, hatten spätestens ab dem dritten Satz schlechte Karten. Die kleine Fangemeinde machte mächtig Stimmung, als der DSC zur Aufholjagd ansetzte. Dass eine gravierende Schiedsrichterfehlentscheidung das 19:21 im dritten Durchgang brachte und so maßgeblich den Weg zum 2:1-Anschluss ebnete, fanden nicht nur die 2500 Stuttgarter Anhänger in der SCHARRena befremdlich, auch in Leubnitz ging ein Murmeln durch den Saal...

Während alle noch das 2:2 lobten, ging die Post bereits im Tiebreak ab. Ruckzuck führten unsere Mädels mit 3:0 und eben so schnell stand es 3:3. Man fühlte sich sofort ans Pokalfinale erinnert, wo auch ständig die Führung wechselte. Dass jedoch aus einer 11:14-Führung noch eine 16:14-Niederlage würde, hatte keiner auf dem Schirm. Und so leerte sich leise und in Windeseile der Konferenzraum.

Bleibt zu hoffen, dass der DSC am Mittwoch daheim die besseren Nerven hat. Denn dass beide Mannschaften leistungsmäßig auf Augenhöhe spielen, wissen wir nicht erst seit gestern.

An dieser Stelle ein Dankeschön an die Organisatoren des Public Viewings. Trotz des Spielausgangs war es schön, unter Gleichgesinnten das Match zu verfolgen, statt im stillen Kämmerlein daheim allein auf den Bildschirm zu schauen.

- Peter -

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2016

11

Saisonstammtisch des Fanclubs
Mareike und Izzy zu Gast

März



Etwas mehr als 20 Gäste hatten sich am gestrigen Abend um 19.00 Uhr in der Gaststätte „Zur Post“ zum traditionellen Stammtisch unseres Fanclubs eingefunden. Die Anwesenden waren gespannt, welche Spielerinnen, Trainer oder Funktionäre erscheinen würden, denn die den DSC durchlaufenden Erkrankungen hatten uns leider eine Absage aller vier geladenen Gäste eingebracht. Alex, Till, Schwabi und Stocki konnten nicht kommen; bleibt uns nur, gute Besserung zu wünschen.

Die kurzfristigen Zusagen von Izzy und Mareike retteten schließlich den Abend und vor allem Mareike mit ihrer lockeren, aufgeschlossenen Art zog die Fans in ihren Bann. Ob Kurzabriss ihres Werdegangs, vergangene Stationen in der Bundesliga oder plattdütsche Einlage, die Fans hingen an ihren Lippen.

Beide Gäste erzählten von ihren Eindrücken des Pokalendspiels, von Championsleague-Reisen und Terminplänen. Der eng gesteckte Kalender in der Saison ist für die Mädels das kleinere Übel, die langen Reisen zu den Auswärtsspielen der anstrengendere Part. Umso glücklicher waren sie, dass der DSC einen Flug zum Pokalendspiel nach den Moskauer Reisestrapazen zur Verfügung gestellt hatte.

Am Rande des Stammtisches konnten wir für die Aktion „COUNTDOWN NACH RIO! Mit 7916 € zur Medaille!“ der Sitzvolleyball-Nationalmannschaft 70,- Euro Spendengelder sammeln, die wir als Fanclub aufrunden und 100,- Euro für diesen guten Zweck überweisen werden.

- Peter -

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2016

1

Sieg in Mannheim

Allianz MTV Stuttgart - Dresdner SC 2 : 3

März


Wir sind Pokalsieger 2016

Nach vielen englischen Wochen ist dieser Sonntag endlich da. Die Mannschaft und die Fans haben in der SAP Arena noch mal eine Schippe draufgelegt um diesen neuen Pott mit nach Hause zu nehmen. Man spielt gegen die starken ausgeruhten Stuttgarter zunächst auf Augenhöhe bis diese uns gezeigt haben, dass auch sie den Pokal unbedingt verteidigen wollten. Dass dieses Spiel über 5 Sätze ging, zeigte, dass beide Teams absoluten Siegeswillen hatten. Im fünften Satz hatte wohl unser DSC noch mal irgendwo einen Schlüssel gefunden, der die Tür zum Pokalsieg öffnete.

Sonntagmorgen 2.45 Uhr

Die über 300 Fans machten sich auf den Weg zum DSC Pokalexpress. 4.00 Uhr in der Früh war Treffpunkt auf dem Bahnsteig 6 des Dresdner Hauptbahnhof. Schnell wurde der Sonderzug mit Getränken und Speisen beladen und pünktlich 5.05 Uhr war Abfahrt ins ferne Mannheim. Schon auf der Hinfahrt (7 Stunden) war eine aufgelöste Atmosphäre unter den Fans. Es wurde reichlich über dieses Highlight gesprochen und sich ordentlich eingestimmt. Dann waren wir endlich in Mannheim. Schnell Fototermin vor dem Zug mit unserem Spruchband „Mädels holt den Pott nach Dresden" und dann ab Richtung Arena. Dort wurden wir von den Nichtzugfahrern singend begrüßt. Dann die große Herausforderung: Einlass... Nach Problemen mit den Sicherheitsbedingungen des Betreibers der SAP Arena und im Vorfeld endlosem E-Mail Verkehr (an der Stelle Dank an den DSC, der super mitgeholfen hat), konnten wir nach akribischen Kontrollen und mit Hilfe unserer Zertifikate und der Sondergenehmigungen passieren. So waren wir drin, konnten ein aufregendes Spiel sehen und erleben. Auch der Fanclub "7. Mann" der Berliner Recycling Volleys hat uns sehr stark unterstützt. Das war toll. Danke! Unpünktlich ging es nach dem 5-Satz-Spiel der Damen ans Männerfinale. Die Berliner holten nach 16 Jahren wieder den Pott und ließen der Bühlern keine Chance (3:0). Wir haben auch ebenso versucht, ihre Mannschaft zu unterstützen.

Siegerehrung

Endlich konnten wir mit den Mädels feiern, nach sechs Jahren stehen sie ganz oben im Pokalwettbewerb 2016. Ausgelassen und mit ruinierten Stimmbändern ging der Tag in der SAP Arena langsam zu Ende.

Rückfahrt

Dann ging es schon wieder auf den kleinen S-Bahnhof hinter der Arena und wir warteten geduldig auf unseren Zug. Bei Minusgraden und kaltem Wind fuhr er dann endlich ein und wir stiegen in den vorgewärmten Sonderzug. Auf ging`s und weiter feiern. Alle Sektreserven und Getränke kamen jetzt aus den Rucksäcken und Taschen der Fans zum Einsatz. Ausgelassen wurde getrunken und ausgewertet. 7 Stunden Rückfahrt machten die 24 Stunden voll. Auch ich bin mal eingeschlafen, geschuldet den vielen müde machenden Getränken. Nonstop und viele Rucksäcke leichter sind wir in Dresden angekommen. Es ist mittlerweile 4.05 Uhr. Ab ins Bett und am Mittwoch gegen Suhl den neuen Pokalsieger begrüßen. Kommt alle in die Margon Arena und ehrt unsere Mannschaft.

- Frank -

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2016

18

Grüne Woche und weißer Schnee in Berlin
23 Sachsen in Berlin

Januar



Am vergangenen Wochenende hieß es endlich wieder:
Fanclub unterwegs mit DSChingu-Tours. In dieser Spielsaison hatten wir Berlin als Zweitages-Ziel gewählt.

Kurz vor 9.00 Uhr ging es los. Trotz Winterwetter kam der Zug aus Prag pünktlich an und erreichte ohne Verspätung den Berliner Hauptbahnhof. Hier wurden wir vom Unternehmen "Wunderwald Berlin" mit einem großen Reisebus empfangen. Eine dreistündige Stadtrundfahrt sollte uns auf den Abend einstimmen.

Wer lange nicht in der Hauptstadt war staunte über die vielen Neubauten und Baustellen und auch für Berlin-Kenner gab es viele interessante Dinge zu erfahren. Kurzweilig gestaltete unser Reiseführer die Tour, nur vor den Bauern musste auch er kapitulieren. Am Rande der "Grünen Woche" demonstrierten rund ums Brandenburger Tor Hunderte Landwirte und Gentechnik-Gegner. Dieser Übermacht und den hunderten Fahrzeugen mit Blaulicht mussten wir uns schließlich geschlagen geben.

Die Bustour endete vorm Pentahotel in Köpenick, das unser Zuhause für eine Nacht werden sollte. Die Zeit bis 17.30 Uhr nutzten einige Fans zum Billardspielen oder für einen Spaziergang durch Alt-Köpenick mit Rathaus und Schloss.

Eine überforderte Rezeptionistin (der einzige Makel am Hotel) verunsicherte uns schließlich betreffs Fahrt zur Hämmerlingstraße. Selbst ein Straßenbahnfahrer konnte uns keine Auskunft zum Linienverlauf seiner Bahn geben und so kam ein wenig Unmut auf. Hätten wir nur an uns selbst und Google Maps gelaubt, der "Berliner im Dienst" war weniger hilfreich als die Passanten, die uns wieder in die Spur brachten.

Problemlos und mit genügend Zeit bis zum Anpfiff erreichten wir schlussendlich die Halle. Ob Bierchen oder Soljanka, jeder wärmte sich nach Gutdünken auf und schon bald liefen die Mädels ein. Mehr zur Partie unter Spielberichte.

Dass der DSC ohne Satzverlust agierte brachte nicht nur die Tabellenführung sondern auch unserer Gruppe einen Vorteil. Das griechische Restaurant "Asteria" unweit unseres Hotels freute sich über die große Gästeschar. Nur so viel: Hier muss man sein Schnapsgläschen vor dem eifrig Ouzo nachschenkenden Kellner verstecken, will man das Hotel noch auf zwei Beinen erreichen.

Nach dem leckeren Essen gab es einen Treff an der Hotelbar und erst Sonntag früh ging`s ins Bett.

Bereits am Abend hatte der Schnee Berlin von grün in weiß umgewandelt doch am Morgen sah alles noch verzauberter aus. Nach dem Frühstück blieb für den einen oder anderen ein wenig Zeit, auf Fotopirsch zu gehen. Bilder von unserem Ausflug gibt es hier.

Kurz nach 11.00 Uhr brachten uns Straßen- und S-Bahn zum Berliner Hauptbahnhof und die Tschechische Bahn auf deutschen Gleisen zurück nach Dresden.

Danke an alle Organisatoren für die schönen Stunden.

- Peter -

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2015

15

"Wir schlagen uns wacker!"
Fanclub "Blaues Wunder 2000" belegt Platz 12 beim Sponsorenturnier

Dezember


Es stand der Aufruf zum Kräftemessen beim Sponsoren- und Fanturnier am 13.12.2015 zum 3. Advent.

4 Wagemutige (leider nur Herren) zeigten Interesse, den Fanclub bei diesem Turnier zu vertreten. Damit war es nicht getan, es stand die Herausforderung, noch zwei Damen zu gewinnen, um spielberechtigt zu sein. Nicole und Linda (Sportgruppe SAB) haben sich ohne großes wenn und aber bereit erklärt, den Fanclub zu vertreten

Am 13.12.2015 haben sich dann Micha "der Lange"; Jens "unser Oldie ☺" Marcus "unser Youngster ☺" und Gert "der Pingu" sowie unsere Gast-Mädels Linda und Nici der Herausforderung gestellt.



Dadurch, dass wir nur sechs waren, konnte sich jeder auf seinen "Nebenmann" einspielen und verlassen. Dies geschah am Anfang in der Vorrunde leider nur zögerlich und so belegten wir nur den 5. Platz von 6 Teams in der Vorrunde (nur gegen die DREWAG hatten wir unsere Nerven in Griff, die Königsblauen, ORMED, ROMMEL und AOK ließen uns leider nicht glücklich aussehen 😒).

In der Zwischenrunde lief es für uns besser dank unseres kurzfristig selbsternannten und erschienen Coachs "Oli" und unserem treuen Fanclubmitglied und Trommler Heiko. So überstanden wir die Zwischenrunde schadlos als Erster.

Man sagt, man trifft sich immer zweimal im Leben und dann wird es besser. Leider konnten wir das nicht für uns nutzen. Die DREWAG und die AOK als Vorrundenbeteiligte hatten genau wieder die stärkeren Nerven als wir.

Und so belegten wir trotzdem einen für uns akzeptablen 12. Platz von 19 teilnehmenden Mannschaften!

Respekt, trotz der letzten harten Wochen haben sich die Spielerinnen und die Coaches Zeit dafür genommen, um den Turnierbetrieb als Hauptschiedsrichter an allen Feldern ohne großen Zeitverzug durchzusetzen. Rundherum war es ein gelungenes Turnier, Danke an alle Organisatoren, wir beteiligen uns gern wieder!!!

- Gert -

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2015

12

Fanfahrt zum Champions League-Spiel
Impel Wrocław - Dresdner SC

November


Am Mittwoch Mittag pünktlich 13.00 Uhr starteten 48 Volleyballverrückte zum Champions League-Auswärtsspiel nach Wrocław. Die Reise ging gemütlich über die A4 Richtung Polen. Heiko unser Busfahrer legte kurz vor Bautzen den ersten Stopp ein, da war die Stimmung schon sehr gut. Der DSC sponserte für die Fahrt Bier und Sekt. Auf dem Rasthof nahmen wir gleich unsere Fan-Shirts in Empfang und schon ging die Reise locker weiter. 2 Stunden später waren wir angekommen und durften mit dem Bus direkt von den Halleneingang fahren. Dort trafen wir die anderen DSC-Fans, die sich mit dem Auto auf den Weg gemacht hatten. Gut bewacht und behütet von den Sicherheitsleuten nahmen wir unsere Plätze in der Halle ein. Beim Ausschmücken unseres Blocks und Aufhängen der Fahnen halfen sogar die Impel-Fans mit. Eine nette Geste vom Gastgeber gab es noch oben drauf, sie schenkten den Dresdner Fans eine Kiste voller Gebäck als Gastgeschenk. Ich fragte mich, woher die wussten, dass wir Hunger hatten? Jedenfalls war das Behältnis relativ schnell leer und alles schmeckte sehr lecker.
Das Spiel begann, der Hallensprecher hatte uns vorher auf Deutsch begrüßt und die Impel Fans sangen "Dresden-Dresden".

Ein Fünfsatzkrimi, der hätte nicht schöner sein können. 1:0 für uns - 1:1 Ausgleich - Führung für Wrocław und wieder Satzausgleich. Dann der 5. Satz - der DSC stark - konnte den Sack aber nicht zumachen und Impel glich zum 13:13 aus. Die Spannung stieg weiter und die Halle machte mit. Am Ende ein verdienter Erfolg für uns, weil wir eben mehr investiert haben. So waren am Ende vor allem die Dresdner sehr zufrieden und glücklich.

Schön, dass Sandra vom DSC uns dann noch in der Innenraum zu unseren Mädels gelotst hat, denn es war alles hermetisch abgeriegelt. Da kamen wir dann auch zu unseren Fotos und Autogrammen und die Mannschaft hat kurz mit uns gefeiert. Leider geht auch ein solcher Abend einmal zu Ende. Es hieß aufbrechen Richtung Heimat. Mit Polizeischutz verließen wir die Stadt und begaben uns auf die Heimfahrt. Mit einer kurzer Pause kamen wir sicher und frohgelaunt in Dresden gegen 1.30 Uhr an.

Eine schöne Reise in die Partnerstadt - an dieser Stelle herzlichen Dank an alle Organisatoren. Gern noch mehr davon.

-Frank-

Mehr zum Match könnt ihr im Spielbericht lesen.

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2015

10

6. Wandertag "Fanclub & friends"
Von Hainsberg nach Malter

August



Lange angekündigt und lange geplant. Der 6. Fanclub- und Freundewandertag stand an. Die diesjährige Strecke führte durch den "Rabenauer Grund" von Freital Hainsberg West nach Malter.

Wanderfreunde, bestehend aus Fanclubmitgliedern und Freunden des Fanclubs, waren der Einladung der Wanderleitung Jens und Johannes gefolgt, um den alljährlichen Wandertag zu begehen. So trafen sich 27 Personen, zwischen 8.30 Uhr und 9.00 Uhr, auf dem Hauptbahnhof um sich mit der S-Bahn auf den Weg Richtung Freital-Hainberg West zu machen. Von dort ging es zu Fuß weiter. Immer an der Weißeritz entlang folgten wir dem "Energie-Erlebnispfad", welcher uns bis Malter begleitete.

Nach etwa einer bis anderthalb Stunden war unser erster Rastplatz erreicht. Wie jedes Mal hatte jeder etwas mitgebracht, wodurch ein reich gedeckter Essenstisch entstand. Die vorbeikommenden Wanderer blickten wie immer neidisch auf unser Essensangebot. Gut gestärkt begaben wir uns zu unserem nächsten Etappenziel. Dies war die Rabenauer Mühle.

Auf unserem Weg begegnete uns natürlich auch die "Weißeritztalbahn". Mit dieser, das wussten alle, wollten wir später wieder zurückfahren. Da an der Rabenauer Mühle nichts eigenes gegessen werden durfte, machten wir nur kurz Rast. Ein Bier oder ein Eis war schnell geholt, dann ging es weiter. Etwas später wollten wir noch mal eine größere Pause machen.

Am "Wespenstein", der wurde wegen vieler Wespen von uns so getauft, legten wir dann besagten Stopp ein. Wegen der erwähnten aufdringlichen Insekten verließen wir diesen Platz aber schnell wieder und machten uns auf unsere letzte Etappe bis nach Malter. Verschwitzt und geschafft erreichten wir schließlich unser Ziel, den Bahnhof Malter.

Für eine Strecke von ca. 10 Kilometern benötigten wir bei der Hitze etwa 5 Stunden. Bei einem dem Bahnhof nahegelegenen Imbiss stärkten wir uns mit Eis, Kaffee oder Bier, bevor es wenig später zurück ging. Kurz danach fuhren wir, im nur für uns reservierten Wagen, mit der Weißeritztatbahn nach Freital-Hainsberg und von da mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof, wo nach etwa 7 Stunden unser Wandertag zu Ende ging und alle sich auf den Heimweg begaben.

Die Wanderleitung
- Jens und Johannes -

P.S.: Die Planungen für den nächsten Wandertag haben auch schon wieder begonnen. Mal sehen wo es hin geht.

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