+++ Spielberichte Saison 2009-2010 +++

2010

10

"Heimsieg"

Mai


Für die Dresdner Fans war es die längste Anfahrt zu einem "Heimspiel" in dieser Saison. Denn in Potsdam wurde unser Wunsch wahr:
Macht das Auswärtsspiel zum Heimspiel!
Dass unsere Mädels trotz starker Gegenwehr nichts anbrennen ließen und mit 3:0 gewannen, war der i-Punkt auf diese tolle Saison. 36 Quadratmeter schwarz-rote Blockfahne reichten bei weitem nicht aus, um alle mitgereisten DSC-Anhänger darunter zu vereinen.
Freundliche Aufnahme und offene Ohren für die Wünsche des Dresdner Fanclubs fanden wir auch beim Hallensprecher. Nur mit der Laola wollte es beim Potsdamer Publikum einfach nicht klappen!

Die Augen aller Fans richteten sich natürlich an diesem denkwürdigen Nachmittag auf unsere Nr. 15. Jana zeigte Allen noch mal ein tolles Spiel. Zum Abschluss ihrer Karriere entschied sie das Spiel mit einem Blockpunkt zum 3:0. Spätestens da hielt es keinen der Dresdner mehr und alle skandierten laut: "Jana, Jana, ...!" Bei ihr kullerten die Tränen, als sie auf die Tribüne blickte und 100 x "DANKE JANA" las.

Was haben wir in der letzten Saison nicht alles für Namen über unsere Margon-Arena gelesen: Hexenkessel, Tollhaus usw. Gleiches galt dann am frühen Abend auch für die kleine Potsdamer Sporthalle. Einziger Nachteil: Die Fans standen ca. 3 Meter über dem Spielfeld auf den Rängen und konnten ihre Lieblinge nicht abklatschen. Andererseits gut so, sonst hätte vielleicht nicht nur Alex Waibl die Wasserflaschen von den Mädels über den Kopf geschüttet bekommen...
Mit Engelszungen wurde der Sicherheitsdienst schließlich überredet und so konnten zwei Fanclubmitglieder auf das Spielfeld, um gemeinsam mit den Spielerinnen eine UFFDA anzustiften.
Auch Potsdam verabschiedete eine ihrer Spielerinnen und deren Fans feierten ausgelassen bei Freibier in den Abend.
Wir hatten bereits vor Wochen im unmittelbar benachbarten Restaurant "Casa Aliu" reserviert und bei Alex angefragt, ob die Mannschaft mit dazu stoßen könnte. Über diese Erlebnisse könnt ihr unter Historie / "Fanclub-News 2009-2010" im Artikel "Saisonabschlussfahrt" nachlesen.

2010

2

Feiertag

Mai


"Nach der glatten Heimniederlage in der Vorrunde brennen natürlich auch alle auf die Revanche. Motivieren muss ich für dieses Spiel niemanden mehr", sagt Allianz-Trainer Lindenmair.
Dieses Zitat haben wir auf der offiziellen Website von Allianz Volley Stuttgart gefunden. Wer gestern Abend in der Margon-Arena Augenzeuge der Partie war, hat davon nicht allzu viel gemerkt.
Unbeeindruckt wurde ein klarer und souveräner 3:0-Sieg von unseren Mädels eingefahren. Die Gegenwehr des schwäbischen Teams hielt sich in Grenzen und so konnte die Party der 2.600 Zuschauer ihren Lauf nehmen! Der von der Presse angekündigte Slogan, am 1. Mai erst zu kämpfen und dann zu feiern musste also doch nicht zu ernst genommen werden.
Das Feiern begann eigentlich schon zu Spielbeginn: Unser gut gelaunter Fanclub schlüpfte in die Rolle eines Chamäleons und wechselte die T-Shirt-Farben mit jedem Satz. DSChingu lief in der Satzpause zu Hochform auf und so fand selbst klassische Musik eine Renaissance unter dem tosenden Beifall des Publikums. Einfach Wahnsinn!
25 Meter Tapetenbahn verwandelten sich nach Spielende zu einem laufenden Dankeschön-Spruchband. Wolfgang Söllner und Alex Waibl ergriffen das Mikrofon für bewegende Dankesworte und als Höhepunkt des Abends sangen unsere 12 Spielerinnen und das ganze Trainer- und Betreuerteam fürs Publikum.

Nun geht es noch zum Spiel Nr. 42 dieser Saison am kommenden Wochenende nach Potsdam, wo die Saison ihren offiziellen Abschluss finden wird.

2010

27

Münster – immer wieder schön

April


Münster ist stets eine Reise wert. Nicht nur die Domstadt selbst ist sehenswert, es ist das Volleyball-Flair dort allgemein. Es beginnt schon auf dem Parkplatz, wo man freundlich zum Abstellen des Autos eingewiesen wird und setzt sich mit netter Begrüßung beim Betreten der Halle am Berg Fidel fort.

Unsere kleine 12-köpfige Dresdner Fangruppe konnte dann entspannt dem Spielgeschehen folgen und sah den 3:0-Sieg zu keinem Zeitpunkt ernsthaft gefährdet. Wie schon von den Sportjournalisten geschrieben, ließen die Dresdnerinnen nur durch eigene Fehler die Münsteranerinnen immer mal wieder herankommen. Doch das tat der Spielfreude des DSC (woher kommt nach 40 Pflichtspielen noch die Kraft?) keinen Abbruch. Hätte es nicht einen gesundheitsbedingten Wechsel der Schiedsrichter (auch noch nie erlebt) nach dem zweiten Satz gegeben, wäre das Spiel noch schneller zu Ende gewesen.
Hervorzuheben ist aus meiner Sicht unsere "Ersatzlibera" Grit, die für die gesundheitlich angeschlagene Tzscherli auflief und ein tolles Spiel ablieferte.
Bei der anschließenden Pressekonferenz wurde Mareen als beste Dresdner Spielerin geehrt. Gebannt lauschten viele Zuschauer dem vom Hallensprecher nett moderierten Gespräch. Sachlich und fair wie immer auch die Meinungen der beiden Trainer, das macht Freude!
Vielleicht sollte man das Konzept, sich an den Spielfeldrand zu setzen und so die interessierten Zuschauer mit einzubeziehen, auch in Dresden mal überdenken. Hier gibt es noch große Ressourcen, denn zu oft gehen diese Gespräche im allgemeinen Lärm der Margon-Arena unter.
Bei strahlendem Sonnenschein verabschiedeten wir unser Team noch am Bus und dann trennten sich die Wege. Bis zum 1. Mai, wenn es gegen Stuttgart gilt, Platz 4 in der Liga zu verteidigen!

2010

15

Zurückgekehrt

April


Der DSC ist am gestrigen Abend zur gewohnten Kampfmoral zurückgekehrt und hat seine Leistung voll abgerufen. Lohn dafür war der 3:0 - Sieg gegen die Volleyballerinnen aus Wiesbaden.
Rückblick: Am Samstag sagte ein Schweriner Fan vor dem Spiel: "Wenn unsere Mädels so spielen, wie in Hamburg, dann gratuliere ich euch jetzt schon zum Sieg!" Und später: "Ich weiß gar nicht, was heute mit unseren Mädels los ist!"
Die gleiche Gefühlsachterbahn durchlebten so ähnlich wohl auch unsere Fans in den letzten vier Tagen. Von Gruselvolleyball gegen den SSC zu einer über weite Strecken ansehnlichen Partie gestern.

Obwohl es die DSC-Girls hin und wieder spannend machten und für Wiesbaden mehrfach Punkte am Stück zuließen, schien der Sieg stets ungefährdet.
Nach dem Spielende hatte der Fanclub "Blaues Wunder 2000" alle Spielerinnen und das Betreuungsteam zu einem Fototermin in den Block I, die "Heimat" des Fanclubs eingeladen.Unzählige Zuschauer nutzen diese Chance ebenfalls für Fotos von ihren Idolen.
Dass unsere Mädels an den Trommeln viel Spaß hatten, war nicht zu überhören. Für die nächste Saison müssen wir allerdings noch mit Alex Waibl verhandeln. Fraglich, ob er uns einwechselt und die Mannschaft trommeln lässt, wenn es mal nicht so läuft... Vielleicht sind die DSC-Spielerinnen ja doch die besseren Drummer als wir auf dem Feld?
Um das herauszubekommen wird der Fanclub am kommenden Dienstag mit einer eigenen Mannschaft beim Sponsorenturnier antreten. Na dann: Toi, toi, toi!

2010

11

Glückwunsch nach Schwerin!

April


Da war er nun. Lange erwartet, und doch gehofft, dass er nicht kommt. Aber er kam. Der Knacks! Schwerin war am gestrigen Abend in allen Mannschaftsteilen besser. Von der Annahme bis zum Angriff ließen die Mecklenburgerinnen nie Zweifel daran, wer als Sieger vom Feld gehen würde. Ein klarer 0:3 Sieg des Gegners in der proppevollen Margon-Arena!

Noch eine halbe Stunde vor Anpfiff standen die Zuschauer in Doppelreihe bis zur Straße vor der Margon-Arena an, um dem Spitzenspiel beizuwohnen. Das Aufbauteam war bemüht, allen einen Sitzplatz zu bieten und karrte unentwegt Zusatzbänke heran. Völlig unbeeindruckt von dieser Kulisse zogen die Schwerinerinnen ihre Kreise und schlugen unseren Mädels die Bälle um die Ohren.

Diesmal war es Alex Waibl nicht gelungen, tief in die Psyche der Mannschaft vorzudringen und Motivation zu erzeugen, wie wir sie aus den letzten Wochen gewöhnt waren. Von Körperspannung war nichts zu sehen beim DSC. Hängende Schultern im Spiel, hängende Köpfe nach der Partie.

Bis zum Mittwoch heißt es, das Schwerin-Spiel abzuhaken und locker aufzuspielen. Schwer wird es allemal werden. Vielleicht bringen die Spielerinnen von der Auswechselbank ja den frischen Wind aufs Feld???

2010

6

Wo war die "Weiße Wand"?

April


Rund 35 Anhänger des DSC hatten sich zum Ostermontag ins Thüringische aufgemacht und wurden nicht enttäuscht.
Wie schon zuvor in Vilsbiburg begrüßte einer der gegnerischen Fanclubs unsere Mädels mit einem Plakat "Wir gratulieren zum Challenge-Cup-Gewinn".
Von der angekündigten "Weißen Wand" und "Gänsehaut-Atmosphäre" war allerdings nicht viel zu sehen und zu spüren. Nur gut ein Drittel der Heimzuschauer waren der Bitte ihres Trainers Jean-Pierre Staelens gefolgt und im "2. Platz-Shirt" von Halle/W. in die Wolfsgrube gekommen.

Die ersatzgeschwächten Suhlerinnen liefen von Anbeginn des Spieles einem Rückstand hinterher und verloren den ersten Satz ziemlich deutlich mit 17:25. Erst im zweiten Satz konnten sie einen gefeierten Punkteausgleich erzielen. Die darauf folgende kurze Führung zur Satzmitte weckte aber den Ehrgeiz unserer Mädels und so ging auch dieser Satz mit 22:25 an Dresden. Der dritte Durchgang war lange offen, bis sich die Dresdnerinnen dann am Ende mit zwei, drei entscheidenden Punkten absetzen konnten und schließlich die Moral der Suhlerinnen brachen. 21:25 hieß es zum Schluss und schon kurz nach Spielende war rot-schwarz die dominierende Farbe bei den Zuschauern in der Halle.

Bei Sonnenschein gab es noch Smalltalk am Bus mit dem Team und dann ging es wieder heim. Die Allerwenigsten hatten wohl damit gerechnet, so früh wieder in Dresden zu sein...
Ostermontag mal anders, und sooooo schööööön!!!

2010

1

Zum Sieg gezittert

April


Das Wort Bundesligapflichtspiel sagt im Wortsinne eigentlich schon alles aus. Das Spiel gegen die Mädels aus Köpenick fand statt und wurde standesgemäß mit 3:1 gewonnen.
Dem geneigten Leser, der nicht in der Margon-Arena anwesend sein konnte sei gesagt: Nichts wirklich Weltbewegendes verpasst. Einzig die Schiedsrichterleistung war interessant.
Wir haben Strichliste geführt und sind auf 8 Entscheidungen gekommen, die wohl die Wenigsten nachvollziehen konnten. Und so passte auch die Leistung unserer platten DSC-Mädels zum ganzen Abend.

Schön anzusehen, wie einst zum Meistersieg, war das Einlaufen der DSC-Damen. Hand in Hand kamen sie in die Halle.

Was gibt es noch erwähnenswertes?
Dem Ballholer- und Wischerteam wurde gedankt für die gute Leistung zum Pokalfinale und Tesha kam zu vorgerückter Stunde mit einem großen Stück Pokalsiegertorte zum Fanclub als kleines Dankeschön. Und dann gingen auf der Bodenbacher Straße die Lichter aus.
Hoffen wir, dass die Regenerationsphase unserer Mannschaft bis zum Ostermontag abgeschlossen ist.

Wir sehen uns in Suhl!

2010

28

Rabenschwarzer Rabentag

März


3:2 Sieg (22:25, 25:18, 15:25, 25:23, 10:15)
Als die eisernen dreizehn Dresdner Volleyballfans den Weg nach Vilsbiburg gefunden hatten, war eines klar: Sie wollten die Euphorie der letzen Pokalerfolge ausnutzen und auf das anstehende Bundesligaspiel übertragen. Die Rabenfans begrüßten unsere Mannschaft und Fans mit einem Plakat und beglückwünschten uns zu den letzten Siegen in den Pokalwettbewerben. Der vom Gegner im Vorfeld definierte Sieg ist ja dann auch nicht ganz so einfach einzufahren gewesen, denn unsere Mädels kamen mit breiter Brust in die Vilstalhalle. Bei dem Selbstbewusstsein mit dem unsere Schmetterlinge auf dem Parkett standen war klar: Wir machen auch heute keine Geschenke!

Dann war aber auch schon Schluss mit Lustig, denn jetzt ging es um Meisterschaftspunkte. Gewohnt laut startete dann der erste Satz – wir natürlich in der Unterzahl. Aber keine Bange, unsere Mädels kontrollierten das Geschehen und schon stand es 1:0. Jetzt musste der Gastgeber etwas tun und dank einer Katja Wühler und Sarah Petrausch (beide konnten mit Aufschlagserien glänzen) verschafften sich die Raben etwas Luft. 1:1. Spätestens jetzt war völlig klar, das wird hart. Guter Start in den Satz drei – aber sehr ausgeglichen. Auf einmal kam Dani für Saskia ins Spiel und sie schlug gleich mal 3 Asse. Rums, der Satz stand auf einmal 25:15. Na ja, im vierten Satz kam das übliche Spielchen mit Aufschlägen und einer gefährlich im Angriff spielenden Wühli, aber man konnte erkennen, dass unsere Mädels immer besser damit zu recht kamen und waren dem Satzsieg sehr nahe. 2:2. Der Hallensprecher hatte ja schon laut einen fünften Satzsieg für seine Raben verkündet, aber das haben wir Ihnen dann richtig versaut. Denn Vilsbiburg hatte im 5. Satz nicht den Hauch einer Chance.

Leider hat sich Dani bei einem Versuch, den Ball außerhalb zu spielen an einem Hocker am Schienbein verletzt. Mal sehen, wie schlimm es ist.
Man hat auch wieder die neue Qualität unserer Mannschaft gesehen, die sich eben nicht mehr von einer gegen sich brüllenden Halle beeindrucken lässt. Spielen ihr Ding und gewinnen - das hat Spaß gemacht.

Am Bus gab es dann noch Schnittchen (ratet mal von wem?) und Sekt für die Heimfahrt.

Frank

2010

21

So seh` n Sieger aus!"

März


Zwei gleichstarke Mannschaften trafen im Finale des Challenge-Cup aufeinander. Asterix Kieldrecht und unsere Mädels lieferten sich einen Schlagabtausch auf Augenhöhe und wie schon vor zwei Wochen in Halle / W. kämpfte sich das Dresdner Team nach einem Rückstand im ersten Satz wieder heran und gewann verdient mit 26:24. Im zweiten Durchgang dann (völlig ungewohnt) ein relativ klares 25:16. Aber so schnell gaben sich die Belgierinnen nicht geschlagen und der berühmte Knick kam diesmal im 3. Satz. Der DSC musste diesen mit 15:25 abgeben.
Von den Zuschauern, die es kaum noch auf den Sitzen hielt, getrieben, gaben unsere Mädels im vierten Satz wieder Vollgas. So hieß es am Ende 25:16 und die Party nahm ihren Lauf...
Die Vorgaben des CEV achtend, feierten wir Fans lange am Spielfeldrand und alle warteten ungeduldig, bis die offizielle Siegerehrung vorbei war und wir das Feld stürmen konnten. Gemeinsam lagen sich die Mädels und Fans in den Armen, die skurrilsten Fotos entstanden und selbst als die Mädels unter der Dusche standen und die Margon-Arena schon lange leer war, feierte der Fanclub ausgelassen weiter.
Wolfgang Söllner ließ es sich nicht nehmen, sich herzlich bei uns zu bedanken. Trainerteam, Mannschaft und Fans waren einfach überglücklich und der Pokal machte die Runde. Ein einziges Wort beschreibt wohl am ehesten unser aller Gefühle: Wahnsinn!
Zu vorgerückter Stunde fiel bei den Verantwortlichen dann auch die Anspannung der letzten Wochen ab und alle feierten nur noch eine einzige Party...

2010

20

Dresdner SC gegen Impel Gwardia Wroclaw

März


Der DSC schien im Spiel gegen die Polinnen noch weit davon entfernt gewesen zu sein an die Leistungsgrenze gehen zu müssen. Mit 25:15, 25:16 und 25:12 war der Sieg im Halbfinalspiel des Final Four ziemlich schnell eingefahren und so sind wir alle gespannt auf die morgige Finalpartie.
Unsere Mädels hatten nach dem Abpfiff wieder das fröhliche Lächeln im Gesicht, das nicht nur bei Saskia sondern bei allen Mädels seit Wochen anhält.
Und die Serie unseres Trainers Alex Waibl, der heute seinen 42. Geburtstag begeht, hält an: Zum Geburtstag nur Siege!

Wer heute in der Margonarena war, hat auf jeden Fall schon den morgigen Sieger gesehen. Ob er Asterix Kieldrecht oder Dresdner SC heißt? Lassen wir uns überraschen und drücken unserem Team die Daumen. Morgen wird auch der Fanclub noch einmal voll durchstarten und wenn wir alle wie eine rote Wand zusammenstehen, tragen wir die Mädels zum Sieg!


2010

17

Spieltage

März


Beginnend mit den Spielen des Final Four möchten wir an dieser Stelle unsere Eindrücke zu den Spielen der Saison wiedergeben.

Ob Punktspiel in der 1. Bundesliga, Pokalspiel oder Spiele auf europäischem Parkett, wir möchten hier unsere Eindrücke vermitteln.

Bei den meisten Auswärtsspielen sind unsere Fanclubmitglieder anwesend und werden davon berichten.

Noch fast drei Tage müssen wir ausharren, bis das bedeutendste Ereignis in der Geschichte des Dresdner Volleyballs angepfiffen wird. Freut euch gemeinsam mit uns darauf!